1&1 Domain Check

I&1 Domainprüfung

Formel 1 Reglement 2021: Was erwartet Porsche noch? Ab 2021 wird die Formulierung mit 1,6-Liter-Turbo-Verbrennungsmotoren weiterlaufen, wobei die Gesamtkomplexität der Antriebe geringer sein wird als bisher. Einen technologischen Schritt zurück, aber eine wichtige Eintrittshilfe für neue Produzenten ab 2021, wollen die bestehenden Spieler Renault, Mercedes, Ferrari und Honda ihre Vorteile absichern. Zugleich ist allen Formel-1-Managern bewusst, dass es für Neueinsteiger wie Porsche und Aston Martin ohne Regeländerungen keinen realistischen Einstieg gibt.

Bei Aston Martin ist man daran interessiert, ein Hersteller von Antrieben zu werden. Bis Ende des Jahrs soll eine Untersuchung zeigen, welchen Weg Aston Martin in Richtung der nächsten Jahre gehen soll. Bei Porsche ist eine solche Feasibility Study bereits fertiggestellt. Doch nicht in Zuffenhausen oder Weissach, sondern in Wolfsburg taucht die große Fragestellung auf: Ist das Top-Management des Volkswagen Konzerns mit einem Sprung von Porsche auf die größte Motorsport-Bühne der Welt einverstanden?

Porsche-Fahrzeuge treffen in der F1 auf einen Wettbewerber aus dem Umfeld des Sportwagenherstellers: Ferrari! Dies hat Reiz - möglicherweise nicht nur für Ventilatoren, sondern auch für die Vorstandsmitglieder von Volkswagen und für die Presse. Die kaufmännischen Einzelheiten der "Vision 2021" sollen in den nächsten Monaten verhandelt werden. Nur dann wird bei Porsche etwas passieren.

Viele potenzielle Produzenten waren an den Diskussionen über das neue Regelwerk für die Formel-1-Saison 2021 beteiligt. An den Tischen sassen neben den bisher beteiligten Produzenten Andreas Seidl, Donatus Wichelhaus (Porsche) und Luca Marmorini (Aston Martin). Deshalb hat FIA-Mann Charlie Whiting letztmals von "vier plus eins" gesprochen - den Namen:

Ferrari, Renault, Mercedes, Honda. Und Porsche.

Fussball-Bundesligist Armin Veh und Markus Anfang starten: "Wir sind besser als letztes Jahr

FC-Start: Fahrzeug und Start: "Wir sind besser als letztes Jahr" Die FC-Euphorie ist nicht gebrochen. Nicht ganz die Hektik des letztjährigen Modeste-Spektakels, aber rund 1000 Zuschauer kamen mit dem neuen Coach Markus Beginn (44) zum ersten Mal ins Abstiegsteam. Die Geschäftsführung mit Werner Spinner (69), Toni Schumacher (64) und Markus Ritterbach (54) verpasste auch den Eröffnungsgalopp nicht.

Veh: "Absolut konkurrenzfähig" Zuvor hatten Armin Veh (57) und Beginn die Rolle des Favoriten in der zweiten Bundesliga übernommen. "Wir sind konkurrenzlos ", verkündete Veh und setzte auf Beförderung. "Allein schon wegen des Etats sind wir zusammen mit dem Hamburg ischen Verein der Liebling. "Der Sportdirektor weiss, dass sein Verein jetzt etwas leisten muss."

"Mir war klar, dass wir anders Fussball machen mussten. Dies ist jetzt mein Trupp, und ich werde und kann daran gemessen werden." Dann machte Veh eine deutliche Ankündigung: "Wir hatten auch Abfahrten. Doch diese Mannschaft ist schlagkräftiger als letztes Jahr. "Es gibt einige Nachwuchsspieler, die man mit Ausbildung und Einfühlungsvermögen verbessern kann."

Trainer Markus Beginn muss die Pferdestärken auf die Strasse setzen. "Wir sind dabei, in die Taktik einzusteigen." Die Tatsache, dass es für die bestehende Mannschaft schwierig sein könnte, sich in ihr bevorzugtes Spiel einzufügen, wurde am Beginn ausgelöscht. "Wir werden in Räumlichkeiten arbeiten, die wir belegen, damit die Leute es nicht müssen." Doch Beginn verkündet, dass physische Leistungsfähigkeit eine Grundvoraussetzung für den eigenen Unternehmenserfolg ist.

"Die Spieler müssen sich die Ausrüstung besorgen." Um seiner Rolle als Favorit zu genügen, ist die Begeisterung nicht nachgelassen.

Auch interessant

Mehr zum Thema