Dns Domain name

Dns-Domäne

Dieser Mechanismus löst Hostnamen für die Clients in IP-Adressen auf. Erläuterung Das DNS (Domain Name System) verbindet die IP-Adresse einer Website mit dem Domain-Namen. Die Abkürzung DNS steht für "Domain Name System". Um Domainnamen und Computernamen in IP-Adressen aufzulösen, ist DNS (Domain Name System) erforderlich. Mit dem Domain Name Service (DNS) wird die Verbindung zwischen Computernamen oder Netzwerknamen (Domains) und IP-Adressen in TCP/IP-Netzwerken hergestellt.

Hierarchischer Aufbau des DNS

  • Domainnamensystem

Bei dem Domain Name System handelt es sich um ein dezentrales, hierarchisch aufgebautes Verfahren zur Umwandlung von Hostnamen in IP-Adressen. Sie finden die Information über eine Domäne, indem Sie den Verweisen von der Root-Domäne über die darunterliegenden Domänen zur Zieldomäne folgen. Jedem Domänennamen ist ein Knoten in der DNS-Hierarchie zugeordnet. Die Top Level Domains (TLDs) liegen unmittelbar unter der Root-Domain.

Diese sieben originären Organisationsdomänen werden auch als allgemeine Domänen betrachtet. Manche Staaten stellen Second-Level-Domains unter dem Ländercode dar, vergleichbar mit den allgemeinen Top-Level-Domains. Eine Linksammlung zur geschichtlichen Entstehung der Top Level Domains findet sich auf den Domains.

Wissenswertes über DNS (Domain Name System)

Hinweis der Redaktion: Im ersten Teil dieses zweiteiligen Artikels erklärt Glen Kemp die Funktionsweise des DNS (Domain Name System). Die Domain Name System (DNS) ist ein für das Netz unverzichtbarer, aber oft selbstverständlicher Dienst. Grundsätzlich können Sie Hostnamen in IP-Adressen umwandeln. Für einige Dienste sind besondere IP-Adressen dauerhaft verschlüsselt.

Dienste, die feste IP-Adressen nutzen, sind jedoch weniger anpassungsfähig. Die Internet-Hosts sollten mit dem sogenannten FQDN (Fully Qualified Domain Name) angesprochen werden. Bei Webservern ist ein oft benutzter Hostname www. Nun müssen wir dem FQDN sagen, in welcher Domain sich der Webserver aufhält. Wenn der Domänenname bei der Angabe einer Adresse nicht angegeben wird, geht der Kunde davon aus, dass sich das Target im Netz befinden wird.

Zuerst wird der Cachespeicher des DNS-Auflösungsmechanismus geprüft. Dies ist in der Regel ein Funktionsbaustein des Betriebssystems. Dies ist eine Textdatei, die sich normalerweise im Ordner /etc abspielt. Hier werden IP-Adressen von Hand auf Hostnamen gemappt. Findet der Klient weder im Zwischenspeicher noch in der Hostdatei einen Hit, wird an anderer Stelle gesucht.

Im Unternehmensumfeld ist dies in der Regel ein lokaler Speicher. Für mobile oder private Nutzer wird dieser Dienst in der Regel vom ISP (Internet-Serviceprovider) angeboten. Die IP-Adressen werden von oben nach unten immer genauer. Anschließend werden alle untergeordneten Domänen verwaltet, bis eine IP-Adresse für den Rechner ermittelt wird.

Falls der DNSServer nichts im Cachespeicher finden sollte, leitet er die Anforderung an einen von mehreren Caching-Proxyservern weiter. Nur mit ihnen ist der Kunde direkt verbunden. Da es viele offene Systeme gibt, können serverseitige Störungen leicht ausgeschlossen werden. Man muss lediglich einen weiteren Rechner zur Serverkonfiguration hinzufügen.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt erhält der Kunde eine Rückmeldung von seinem Nameserver. Dies geschieht in der Regel in weniger als einer Minute. Falls diese Response eine IP-Adresse hat, eröffnet der Klient einen TCP-Socket zu diesem Destination. Dabei ist es oft nicht so einfach: In der heutigen Zeit ist es rar, dass eine einzelne URL nur eine IP-Adresse als Antwortmöglichkeit hat.

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