Domäne Besitzer Herausfinden

Herausfinden des Domaininhabers

Finden Sie die Domains einer Person nach Name oder Adresse heraus. Damit kann eine Zuordnung der IP-Adresse zum jeweiligen Inhaber der IP-Adresse vorgenommen werden. Verwenden Sie den Computernamen, um den Besitzer des Computers zu ermitteln. Wo kann ich das mit einer WHOIS-Abfrage herausfinden? Nachfolgend zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie den Besitzer einer Website finden.

Eigenes IP im Netz

Du möchtest mehr über deine eigene IP erfahren? Du hast eine IP-Adresse und möchtest wissen, zu wem sie zählt oder aus welchem Staat sie ist? Wollen Sie wissen, auf wen eine Domain eingetragen ist? Die Verwendung sicherer Passworte wird immer bedeutender. Mit dem folgenden Link können Sie Zufallspasswörter anlegen und verwenden:

Die DNS-Einträge für Ihre Mail-Server sollen abgefragt werden. Wollen Sie überprüfen, ob Ihre Domain oder IP auf der Blacklist steht? Sie können hier ein SSL-Zertifikat überprüfen und überprüfen zu lassen. Haben Sie einen SPF-Eintrag im DNS eingestellt und wollen dessen Validität überprüfen?

DNS-Server bestimmen

Mit den Angaben für den Internetzugang, z.B. Benutzername und Kennwort, finden Sie in der Regel auch mehrere Name-Server des Anbieters. Einige Anbieter verbergen jedoch die Name-Server und beziehen sich auf die automatisierte Zuordnung über PPP (z.B. Telekom: http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3370/faq-45858381). Die Suche über Googles oder Metagers nach "Provider Name DNS Server" oder "Provider Name Name Server" (an Telekom: http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3378/theme-71990825/theme-2000178/theme-66139021/theme-66140359/theme-6512161/faq-46276214).

Bei Bedarf können Sie auch den Service Ihres eigenen Anbieters in Anspruch nehmen, die Namensauflösung würde funktioniert nicht (der Webbrowser sagt "Die Webseite kann nicht dargestellt werden", " Nicht-existierende Domäne ") und Sie benötigen daher die aufgerufenen DNS-Server, um sie in den Netzeinstellungen selbst eingeben zu können. Das Brute-Force-Verfahren besteht darin, den Anbieter zu erwerben und die DNS-Server nach Dienstrichtlinie aufzulisten, aber das ist sehr aufwändig.

Die Abfrage auf die Domain des Anbieters, z.B. über die Website des Anbieters über die Befehlszeile (z.B. "whois telekom.de") oder unter Linux/Unix/MacOS usw., ist in der Regel problemlos. Zum Beispiel erhalten Sie vier DNS-Server für einen Anbieter wie telekom.de. Allerdings klappt die Abfrage von whis in der Regel nicht bei der Zensur auf stärksten wie in Syrien.

Sie finden die DNSServer in /etc/resolv.conf (cat /etc/resolv.conf). Sie können auch "dig ibm.com | grep SERVERS ", "nslookup ibm.com | grup Server" oder "host -v ibm.com | grep Received" (in einer Konsole) verwenden, aber es wird nur der erste DNS-Server angezeigt. Sie können auch "nslookup ibm.com" benutzen, aber nur der erste der beiden Nameserver wird neben den IP(s) von ibm.com dargestellt.

Unter dieser IP-Adresse können Sie die Abfrage durchführen nutzen und sich in der Regel auch die Name-Server des jeweiligen Internetzugangs auflisten.

Pages wie proxydetect.com stellen auch die http-Header dar und können so in der Regel auch Zwischenproxys und die IP-Nummer des eigenen Internetzugangs wiedererkennen. Sie können auch die DNS-Einträge mit den Nameservern für die IP-Adresse einsehen: http://network-tools.com/default.asp?prog=dnsrec. Heute sind viele "Modems" und Firewall-Computer Routers und einige von ihnen haben auch einen DNS-Server für das hiesige LAN.

Dadurch wird verhindert, dass Sie sehen können, auf welche DNS-Server letztendlich zurückgegriffen wird. Informationen darüber, auf welche DNS-Server man zugreift, finden Sie unter häufig, aber auch in diesem Falle mit Hilfe von DBSTracer, ebenfalls im Debian-Paket DBSTracer. Sie können neben dem DNS-Tracer auch Online-DNS-Tracer nutzen oder sich die DNS-Einträge ansehen (siehe vorhergehendes Kapitel).

Sie können auch den entsprechenden Name-Server als Domaininhaber ausfuehren.

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