Domain Besitzer Finden

Finden Sie den Domaininhaber

Wieso sind meine Domaininhaberdaten öffentlich sichtbar? Sie müssen noch etwas mehr tun, um den Besitzer einer Domain zu finden. Die Daten des Domaininhabers sollten immer aktuell sein und sogar die Postadresse des Domaininhabers finden. Ganz unten auf der Seite finden Sie den Punkt "Domaininhaber".

Weshalb sind meine Besitzerdaten allgemein zugänglich? - Beistand

Weshalb sind meine Domain-Inhaberdaten allgemein zugänglich? Die ICANN verlangt, dass Ihr Namen, Ihre Anschrift, Telefon- und E-Mailadresse im WHOIS veröffentlicht werden. Welche weiteren Informationen sind in den WHOIS-Daten enthalten? Eine Entfernung Ihrer Domain aus der WHOIS-Datenbank ist nicht möglich. Bei den meisten Top-Level-Domains ist es jedoch möglich, die Domain-Privatsphäre zu deaktivieren.

Allerdings bleibt man Eigentümer der Domain. Nachfolgend finden Sie unsere Anweisungen zum Schutz der Privatsphäre von Domains.

Kann ich den Inhaber meiner Domain wechseln?

Die Daten des Domain-Inhabers sollten immer aktuell sein. Um den Domaininhaber einer Domain zu wechseln, ist ein unterzeichneter, schriftlich erteilter Antrag erforderlich. Unter dem Menüeintrag Vertragswechsel finden Sie das gewünschte Änderungsformular für den Domaininhaber. Wenn Sie nur ein einziges Packet haben, klicken Sie auf Mein Kontrakt/Vertragsänderungen. Wir bitten Sie, immer die kompletten persönlichen Daten des Domain-Inhabers anzugeben.

Bitte geben Sie Ihren Vor- und Zunamen sowie Ihre Rufnummer an, da diese Informationen für die Verarbeitung obligatorisch sind.

Webhosting und Domains

Hier finden Sie das Formblatt für den Domaininhaberwechsel von.at, co.at und oder.at Domains: Dieses muss komplett auszufüllen sein: an Nic.at: Im Folgenden finden Sie eine Liste Ihrer Domains. Klicke auf die entsprechende Domain. Wenn Sie ein neues Eigentümerhandle anlegen möchten, wählen Sie Create New und geben Sie Ihre derzeitigen Angaben ein.

Sie können sie abspeichern und als Kontaktdaten des Eigentümers nutzen.

Der DSGVO und die Veränderungen im Whois

Darüber hinaus können wir weitere Angaben darüber machen, wie sich die DSGVO auf die Erhebung und Verarbeitung von Kundendaten aus unseren Reseller-Verträgen und auch auf Ihre Serviceverträge mit Endkunden auswirkt. Man kann nachschauen, wem eine Domain gehörte und die Rufnummer, E-Mail und auch die Postadresse des Domaininhabers finden. Mit wenigen Mausklicks können Sie überprüfen, wann eine Domain angemeldet ist, wo sie sich befindet und wann sie ausläuft.

"Welche Angaben sind wirklich notwendig" und "Gibt es eine rechtmäßige Rechtsgrundlage für diesen Vorfall? Das DSGVO wurde ohne Berücksichtigung der Folgen für die Domainbranche entwickelt und durchgesetzt. Eine besonders wirksame Bestimmung des DSBER ist Art. 5, der die Prinzipien für die Behandlung von personenbezogenen Angaben vorgibt.

Für das Whois-Verzeichnis sind diese Prinzipien von großer Bedeutung, da das Whois-System im Prinzip nur ein Speicher für persönliche Informationen ist. Nach der DSGVO dürfen persönliche Angaben nur mit triftigen Gründen erhoben und verarbeitet werden. Eine weitere Ursache wäre, wenn der Betreffende ausdrücklich einwilligt, dass die personenbezogenen Informationen erhoben und verarbeitet werden dürfen.

Der Grundsatz der Datensparsamkeit verlangt, dass nur minimale Datenmengen erhoben werden und diese nur für den vereinbarten Verwendungszweck aufbereitet werden. Darüber hinaus gilt der Grundsatz der Beschränkung und Geheimhaltung, der den Umgang mit personenbezogenen Informationen beschränkt, so dass die Verarbeitung und Weitergabe der Informationen nicht für andere als die ursprüngliche Einzelvereinbarung erfolgen darf.

Eine Weitergabe der Informationen darf nur zur Erfüllung des Zwecks der Datenerhebung erfolgen. Dass es eine Rechtsgrundlage gibt, um im Whois-Protokoll Kontaktinformationen von Domain-Inhabern, Admin-C oder Tech-C öffentlich einsehbar zu machen, ist zweifelhaft. Das DSGVO macht es dem Whois nicht leicht - denn der ursprüngliche Sinn der Datenerhebung war ja die Registrierung der Domain.

Der DSGVO anerkennt, dass es Fälle gibt, in denen es für Dritte berechtigt ist, personenbezogene Informationen abzufragen, z.B. in Fragen des Domainbesitzes; legitime Interessen sind auch in den DSGVO-Richtlinien festgeschrieben. Ein Schutzrechtsanwalt, der einen Domäneninhaber wegen einer Markenverletzung finden will, oder die Behörde, die die Straftäter für einen Phishing-Fall finden muss; sie sollte in der Lage sein, den Domäneninhaber während der Ermittlungen zu verfolgen.

Einzelpersonen und Organisationen mit legitimen Beanstandungen sollten uneingeschränkten Zugang zu relevanten Angaben haben. Also sollte es bereits ein Whois sein - aber ein Whois, das die sensiblen persönlichen Angaben nicht zwangsläufig mitteilt. Die DSGVO bringt eine der grössten Änderungen in der Domainbranche mit sich: ein geschütztes, abgeschlossenes, beschränktes Whois-System.

Es sind nicht alle Bereiche des whois-Systems personenbezogene Informationen enthalten. Registrarinformationen, Registrierungs-, Update- und Verfallsdatum, Domainstatus und Namensserverdaten sind wie gewohnt nachvollziehbar. Bei den Registrierungsdaten - Namen, Anschrift, Organisation, Telefon und E-Mail - handelt es sich um personenbezogene Angaben, die im Whois nicht mehr ersichtlich sind. Vielmehr wollen wir einen bestimmten und eingeschränkten Zugang ermöglichen, so dass nur Personen mit berechtigten Beweggründen auf die entsprechenden personenbezogenen Informationen zugreifen können.

Allerdings bleiben die Daten des Einzelnen gewahrt. Seien Sie unbesorgt - die grundlegenden Benutzerdaten sind für Wiederverkäufer in der Systemsteuerung für Wiederverkäufer nach wie vor ersichtlich. Was wird im Whois noch ersichtlich sein? Die DSGVO gilt zwar nur für EU-Bürger, doch gibt es in der übrigen Welt Datenschutzrichtlinien, die die Öffentlichkeit über problematische und illegale Inhalte informieren.

Wir wissen auf jeden Fall, dass wir keine personenbezogenen Informationen an EU-Bürger im Whois weitergeben können. Welche Fragen sind noch offen - werden wir auch in Zukunft personenbezogene Angaben von Inhabern von Domains mit Sitz außerhalb der EU aufführen? Bisher haben wir noch kein abschließendes Fazit, aber wir sind noch dabei, in den kommenden Monaten eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Selbst wenn das Whois des Publikums "abläuft", so ist es doch so, dass es ein "gated Whois" gibt. Aber es gibt scheinbar noch isolierte Domain-Inhaber, die versucht sind, gefälschte Angaben zu machen, so dass ihre eigentlichen Angaben nirgendwo abgelegt werden, auch nicht im'gated whois'. Bei Rechtsstreitigkeiten, z.B. bei Immobilienstreitigkeiten, ist es sehr hilfreich, dass die Angaben des Domaininhabers richtig sind.

Die ICANN und die Inhaber der Domains laufen Gefahr, dass die Domains entweder ausgesetzt oder ganz ausfallen. Die Diskussion über neue Datenverarbeitungs- und Erfassungsrichtlinien und die damit verbundenen Prozessveränderungen wirft eine konkrete Fragestellung auf: Wie beeinflusst das alles unsere Wiederverkaufer?

Trotz unserer Anstrengungen gibt es jedoch unvermeidbare Aufgaben, die Sie als Wiederverkäufer selbst erledigen müssen. Vor- und Zuname des Domaininhabers, Firma, E-Mail-Adresse und Landes. Das sind alle Angaben, die wir brauchen, um die Registrierungspolitik mit dem Domain-Inhaber einzuhalten. Wir verarbeiten die Angaben im Namen der Registrierungsstelle oder des Wiederverkäufers, obwohl sie für unsere Zwecke nicht mehr benötigt werden.

Für die Registrierung der Domain brauchen wir keine Postanschrift des Domain-Inhabers, aber Sie als Wiederverkäufer brauchen sie z.B. für Abrechnungen. Als''Datenverarbeiter'' speichert und übermittelt er diese Informationen im Namen von Registrierungsstellen und Wiederverkäufern - damit der Datenaustausch erfolgen kann, muss dies durch eine DSGVO konforme Übereinkunft gesichert sein.

Die oben aufgeführten Neuerungen kommen hinzu, so dass Wiederverkäufer ihre persönlichen Daten im Control Panel ohne Bedenken weiterverwenden können. Sie als Wiederverkäufer sollten mit Ihrem eigenen Rechtsteam zusammen arbeiten, um Ihre Verträge vor Ablauf der Frist - dem Ablauf des Vertrages am nächsten Tag, dem sogenannten 24. April 2018 - auf Veränderungen zu überprüfen. Auch in Zukunft werden wir unseren Wiederverkäufern Informationen zur Verfügung stellen, die für Endkunden-Serviceverträge nützlich sind - also bleibt dran!

In der kommenden DSGVO-Aktualisierung informieren wir darüber, wie wir die Einwilligung von Einzelpersonen in die Verarbeitung personenbezogener Informationen einholen wollen. In der Zwischenzeit können Sie als Wiederverkäufer eine angemessene rechtliche Beratung in Anspruch nehmen und nachsehen, wie Sie personenbezogene Kundendaten erfassen - wie entsprechen diese den DSGVO-Grundsätzen hinsichtlich Datenminimierung, Verwendungszweck und Geheimhaltung?

Auf unserer GDPR-Seite finden Sie die wichtigsten Informationen.

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