Domain Controller

Domänencontroller

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Gleichstrom reguliert Kennwörter, Zugriffe, Erreichbarkeiten

IBM hat in den 1970er Jahren einen eigenen Rechner entwickelt, der für die Grundverwaltung des Zugriffs auf Computer und Geräte in einem Microsoft-Computernetzwerk verantwortlich war. Der so genannte Domain Controller (DC) wurde später von Windows XP eingeführt und steht seitdem für Windows XP und spätere Versionen zur Verfügung und ist damit ein wesentlicher Baustein der modernen IT-Landschaft.

Mit Hilfe eines Domänencontrollers ist es möglich, innerhalb eines Computernetzwerks zu definieren, auf welche Anwender im Netzwerk Zugriff haben. Dazu werden unterschiedliche Geräte im Netzwerk zu so genannten Domänen zusammengeführt, die dann ein allgemeines Einsatzgebiet sind. Der Domain Controller dient z.B. dazu festzustellen, mit welchem Kennwort sich ein Anwender an einem System einloggen kann.

Zugleich kann über einen Domain Controller definiert werden, zu welchen Nutzergruppen ein Benutzer gehört und auf welche Geräte er in diesem Zusammenhang zugreifen kann. Veränderungen innerhalb einer Domäne sind für alle Benutzergruppenmitglieder gültig. Für ein optimales und konsistentes Arbeiten eines Netzwerks mit Domänencontrollern ist es zweckmäßig, zumindest zwei Controller in ein solches System zu binden, auch im Bereich der DC.

So können z. B. regelmässig auf einen anderen Rechner spiegelbildlich dargestellt werden, wobei eine gleiche Domain Controller Version als Sicherung liegt. Dieser kann dann eingreifen, wenn der tatsächliche Domain Controller ausfällt. Domain Controller werden aber nicht nur in "privaten" oder "abgesperrten" Netzwerken wie einem Firmennetzwerk verwendet. Selbst in potenziell bedrohten Umfeldern müssen die Zugriffsrechte auf ein Netz oft eindeutig festgelegt werden.

Es gibt so genannte Lese-Domain-Controller (RONC), die keine Schreibrechte und vor allem keine sicherheitskritischen und sensitiven Informationen haben. Domänencontroller sind, wie bereits gesagt, grundsätzlich für Windows-Systeme konzipiert. Es gibt aber inzwischen natürlich Applikationen, die es erlauben, Domain Controller im Kontext anderer Systeme einzusetzen.

Mit Samba oder Samba-TNG können auch solche Rechner, die kein Microsoft-Betriebssystem haben, als Gleichstrom betrieben werden.

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