Domain Eigentümer Finden

Finden Sie den Domaininhaber

Weshalb sind meine Domaininhaberdaten öffentlich zugänglich? Nachfolgend finden Sie unsere Anleitung zur Einrichtung der Domain-Privatsphäre. Interessante Informationen über die Inhaber einer Domain. IP Adresse, um den Besitzer einer Domain zu finden. axandra.

IP Adresse, um den Besitzer einer Domain zu finden.

Sichern Sie Ihre Angaben in der WHOIS-Datenbank.

Wie kann ich mit einer WHOIS-Abfrage herausfinden? Ermitteln Sie, wann ein Domain-Name eingetragen wurde und wann er abläuft. Falls Sie mit den Verantwortlichen der Domain Kontakt aufnehmen möchten, sind Sie bei uns an der richtige Stelle. Ermitteln Sie, wo die Domain eingetragen ist und welche Domain-Name-Server genutzt werden.

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Weshalb sind meine Besitzerdaten allgemein zugänglich? - Beistand

Weshalb sind meine Domain-Inhaberdaten allgemein zugänglich? Die ICANN verlangt, dass Ihr Namen, Ihre Anschrift, Telefon- und E-Mailadresse im WHOIS veröffentlicht werden. Welche weiteren Informationen sind in den WHOIS-Daten enthalten? Eine Entfernung Ihrer Domain aus der WHOIS-Datenbank ist nicht möglich. Bei den meisten Top-Level-Domains ist es jedoch möglich, die Domain-Privatsphäre zu deaktivieren.

Allerdings bleibt man Eigentümer der Domain. Nachfolgend finden Sie unsere Anweisungen zum Schutz der Privatsphäre von Domains.

Das Verhältnis zwischen der Denic eG und der Domain

Durch ein Urteil des Landgerichts Frankfurt/M (Az.: 2-06 O 280/01) vom 24.08.2001 über einen Rechtsstreit des Domainvermarkters comNetworld online services und der . de-Registrierungsstelle Demic eG ist Unsicherheit in die deutschsprachige Domainwelt eingetreten. Bei der Begründung der Urteilsbegründung erläuterte die Handwerkskammer Frankfurt am Main im Übrigen: "Die Beklagte[Denic eG], die kein Vertragsverhältnis zu den Abnehmern der Klägerin[comNetworld] hat, hat eine weitere Anzeigepflicht, nicht" Bedeutet dies, dass der Kunde eines ISPs (Internet Service Provider) kein direktes Vertragsverhältnis zu Dennic hat?

Im Anschluss an die Frankfurt am Main erklärte die Denic-Geschäftsführung, dass natürlich ein vertragliches Verhältnis zwischen den Inhabern der Domain bestehe. Auch diese hatte das Landgericht nicht in Zweifel gezogen, sonst wären die vielen Bewerbungen von comNetworld bis auf einen nicht abgelehnt worden. comNetworld erkennt dies bei den abgelehnten Anmeldungen nicht ganz, geht aber auch davon aus, dass ein vertragliches Verhältnis zwischen der Firma und ihren ( "comNetworld") Abnehmern vorliegt.

comNetworld benötigte sowohl im Antrag als auch in einem Zusatzdokument ein Vertragsverhältnis zwischen Demic und dem Endkunden und zusätzlich einen Wartungsvertrag zwischen dem Endkunden und seinem (ISP). Ausschlaggebend für die Antwort auf die Fragestellung, wie weit ein rechtliches Verhältnis zwischen den beiden Runden existiert, sind die Denic-Registrierungsbedingungen, die hier für Transparenz sorgen und deren Geltung sofern bekannt von niemandem in Zweifel gezogen wird.

Die Anmeldebedingungen lauten: "§ 1: Diese Allgemeinen Bedingungen finden Anwendung auf den zwischen der DENIC Domain Verwaltungs- und Betriebsstelle eG, Frankfurt am Main, (nachfolgend "DENIC") und dem Kunden (nachfolgend "Kunde") abgeschlossenen Vertrag. Die Registrierungsanfrage wird vom Kunden entweder an die DENIC oder über einen Provider, der ein DENIC-Genosse ist (nachfolgend "ISP" genannt), gesendet.

DENIC akzeptiert den Antrag durch Bestätigen oder Ausführen der Anmeldung. "Ergänzend dazu gelten die Registrierungsrichtlinien: "Registrierungsrichtlinie III, Abs. 1: Der Domain-Inhaber (descr:) ist Vertragspartei der DENIC und damit derjenige mit materiellen Rechten an der Domain. "In diesen beiden Rezepturen zählen die Bezeichnungen "Kunde" und "Domaininhaber".

Sie benennen den Denic-Vertragspartner. Zur Vereinfachung möchte ich nur den Domaininhaber nennen. Der Domaininhaber sollte die Domain sein, auf der die Internet-Domain eingetragen ist. Angaben dazu finden Sie im Verzeichnis Whois von Dennis; dies muss aber nicht immer den realen Verhältnissen entsprechen. Die Registrierung der Domain geht dem Eigentum vor.

Hier entstehen die wirklichen Eigentumsprobleme. Der zukünftige Domaininhaber kontaktiert in der Regel einen ISP, über den er den Registrierungsantrag stellt. Der Domaininhaber geht davon aus, dass der ISP den Auftrag an die Firma Denic erteilte. Ziffer 1 der Anmeldebedingungen lautet: "Der Auftraggeber übermittelt die Registrierungsanfrage entweder unmittelbar oder über einen Provider (nachfolgend "ISP"), der die Gesellschaft der DENIC ist.

Der Antrag wird von der DENIC durch Bestätigen oder Ausführen der Anmeldung angenommen. "Die Direktinbetriebnahme von DENICdirekt unter Umgehung des Providers ist möglich, aber wesentlich kostenintensiver als über den Provider. Bevor Sie jedoch eine Domain über einen ISP registrieren, sollten Sie sich die AGB (AGB, also "Das Kleingedruckte") genau durchlesen.

Tatsächlich kann es z.B. bei freien Domains dazu kommen, dass aufgrund der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht der Kunde (vermeintlicher Domaininhaber), sondern der ISP als Domaininhaber registriert wird. Wenn die AGB in einem solchen Falle Teil des Auftrages an den ISP zur Registrierung einer Domain werden, wird er Vertragspartei der Firma und damit Domaininhaber.

Dabei ist der angebliche Domaininhaber nur der Inhaber der Domain. Sie ist nicht im Whois-Verzeichnis von Dennis verzeichnet und ist kein Domaininhaber. Der Rechtsstreit zwischen comNetworld und der Firma denic enthielt wahrscheinlich keine korrespondierende Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des ISP. Jedoch war eine detailliertere Überprüfung der AGB nicht möglich, da comNetworld auf ihrer Website keine Einsicht in die AGB gibt.

Die einstweilige Verfügung vom 15.08.01 der comNetworld zeigt natürlich, welche Vertragsverhältnisse bestehen und dass der Domaininhaber derjenige wird. Abweichende Regelungen in den AGB haben die Sechste Handelskammer des Landgerichts Frankfurt/M. nicht zu dem Schluss geführt, dass Denic und die Endverbraucher in keinem der Vertragsverhältnisse stehen.

Der Vertragsabschluss erfolgt auf Anfrage des nachfolgenden Domaininhabers, der vom ISP als Vertreter der Firma Demic bestellt wird, und der Abnahme durch Demic. Daher ist davon auszugehen, dass eine vertragliche Beziehung zwischen den Domaininhabern und den Kunden zustande kommt. Bei Werkverträgen ( 631 ff BGB) ist der Auftragnehmer (in diesem Fall Denic) zur Leistung der zugesagten Leistung und der Auftraggeber (Domaininhaber) zur Zahlung der vertraglich festgelegten Entgelte verpflichtet. 6.

Die von der Firma versprochenen Arbeiten sind in erster Line die Umsetzung eines Domainnamens in die IP-Adresse eines vom Domaininhaber benannten Netzwerkcomputers. Damit können die in der Top Level Domain . de zusammengefassten Netzwerk-Ressourcen angesprochen werden; dies wird als Connectivity bezeichnet. Durch den Einsatz des Primary Domain Name Servers (DNS) kommt das Unternehmen seiner Connectivity-Verpflichtung nach.

Bei eingehenden Übersetzungsaufträgen für einen Domain-Namen gibt das DNS die entsprechende IP-Adresse zurück. So verdankt sie mehr als eine Anstrengung zum Gelingen oder eine einfache Aktivität, wie es eine Leistung erfordert. Aber am Ende wäre dieser Sachverhalt wahrscheinlich eine mangelhafte Arbeitsleistung von Dennis, die zur Behebung der Mängel verpflichte. Dagegen ist der Domaininhaber im Rahmen des Werkvertrages zur Zahlung der Registrierungsgebühr verpflichteter.

Dies geschieht durch seinen Provider, der regelmässig eine Bankeinzugsermächtigung des Domaininhabers hat. Letztere müssen sich nicht mehr um die Bezahlung kümmern. Zusätzlich dazu stellt Ihnen das Unternehmen einen weiteren Service zur VerfÃ?gung, die Eintragung des Domaininhabers in das Whois-Verzeichnis. "2 "2) Die Domain und ihre technische Dokumentation wird in einem öffentlichen Verzeichnis (whois) gespeichert, das mit Ausnahme der Pflegezeiten mit dem Netz verknüpft ist und in regelmässigen Zeitabständen zum Download zur VerfÃ?gung steht.

"Wie aus den Anmeldebedingungen hervorgeht, ist sie dazu gezwungen. Das Whois-Verzeichnis ist gewissermaßen die Kundendatei von Demic. Der Whois-Verzeichnis hat keinen offiziellen Status. Der Domaininhaber (über seinen Provider) ist im Gegenzug dazu gehalten, uns über jede Änderung der whois-relevanten Angaben unverzüglich zu informieren. Weitergehende Verpflichtungen der Dieic eG gegenüber dem Domaininhaber sind gemäß den Registrierungsbestimmungen nicht zu beachten.

Diese Nebenverpflichtungen können auch die Benachrichtigung von Dennis, dass die Registrierungsgebühr nicht bezahlt wurde und der Halter vom Verlust seiner Domain bedroht ist, umfassen. In der Auseinandersetzung zwischen den beiden Firmen entstand dieser Vorfall. Die comNetworld ist kein Kamerad der eG. Sie bezahlte die Eintragungsgebühren an einen Registrator, der zu den Mitgliedern der Gesellschaft gehört.

Wahrscheinlich hat er das Bargeld nicht weitergegeben, weshalb die Firma sich an die Endverbraucher wandte. Die sekundäre Vertragspflicht von Dennis P. S. kommt nach Ansicht des Gerichts nicht zustande, da kein vertragliches Verhältnis zwischen Dennis und dem Endverbraucher zustande. In zwei Sätzen im Voraus äußert sich das Landgericht über die vom ISP (als Genossenschaftsmitglied ) zu erbringende Domainpflege, die auch die Pflege der Anmeldung beinhaltet.

Es wird vermutet, dass die sich aus dem ursprünglichen Eintragungsvertrag zwischen den beiden Domaininhabern ergebenden Nebenverpflichtungen ausschließlich vom ISP zu erfüllen sind und dass für die Domain keine Verpflichtungen der Firma bestehen. Gäbe es nach Ansicht des Gerichts tatsächlich kein vertragliches Verhältnis zwischen den beiden Domaininhabern, würden erneut Bedenken hinsichtlich der Zuständigkeit des "Panels" aufkommen.

Abschließend stellt sich die Frage, was der Domaininhaber letztendlich aus diesem Auftrag an Dennis erhalte. Wird er Eigentümer eines Domainnamens? Aber nicht im richtigen Sinn. Weil er das Recht hat, diesen Domainnamen zu verwenden. Der Domaininhaber kann als Rechteinhaber seine Domain (d.h. das Nutzungsrecht) zu jeder Zeit weiterverkaufen (in der Regel "verkaufen"), er kann sie mieten und verleasen und natürlich selbst oder nicht.

Hier finden Sie die Denic-Registrierungsregeln und -bestimmungen; das Denic Whois-Verzeichnis finden Sie hier. Weitere Auskünfte zu den Rechtsstreitigkeiten zwischen Denic und comNetworld finden Sie hier.

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