Domain Level

Domänenebene

Dies gilt auch für Domains. Die eigene Domainendung bringt nachhaltige Effekte für die Stadt oder Region, ihre Verwaltung, Wirtschaft, Bürger und Touristen. Unter Top-Level Domain und Sub-Domain (TLD/ SLD) versteht man? In der Tat, am Geburtstag des Landescode Top-Level-Domain-Namen (ccTLD) der Niederlande. Offizielle EDEKA Top-Level-Domain-Registrierungsseite mit allen Informationen zur Registrierung, Qualifizierung und Richtlinien.

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Der Domainname ist der weltweite einzigartige Namen einer Webseite. Ein kompletter Bereich setzt sich aus einer Third-Level-Domain (Subdomain), Second-Level-Domain und Top-Level-Domain (TLD) zusammen. Die Domäne ist nicht identisch mit der URL. Weil die Domain nur ein Teil der URL ist. Der gebräuchliche Begriff der Third-Level-Domain "www" für einen Web-Server stimmt mit keinem der Standards überein, sondern ist durchgesetzt.

Es wird auch verwendet, um einen Teil einer Anwesenheit oder einzelne Applikationen auszulesen. Alle Domains mit der Top-Level-Domain "de" werden von der DENIC eG administriert.

Toplevel-Domain

Top-Level-Domain (kurz TLD) bezieht sich auf das jeweils zuletzt verwendete Teilsegment. Bei der Bearbeitung und Referenzierung eines Domain-Namens wird auch die Top-Level-Domain über das Domain Name System mitberücksichtigt. Es repräsentiert die höchste Stufe einer Domain. Mit der TLD können sowohl Informationen über die geographische Orientierung einer Webseite (ccTLD) als auch über die thematische Zuordnung (gTLD) bereitgestellt werden.

Der Top-Level-Bereich entstand gleichzeitig mit der Markteinführung des Domain Name Systems (DNS). Die erste Domain bei nordu.net wurde im Jänner 1985 endgültig eingetragen, gefolgt von den ersten.com-Adressen im Mýrz. Die ersten Domains in Deutschland wurden 1988 eingetragen. Zur besseren Klassifizierung einiger der nachfolgenden Anmeldungen hat die IANA anschließend sowohl allgemeine (gTLD) als auch landesspezifische Domain-Endungen (ccTLD) zuerkannt.

Auf die für die jeweilige Domain-Endung zuständigen Rechner kann über Root-Nameserver zugegriffen werden. Sämtliche Angaben zum Inhaber und zur Anmeldung werden in einer einzigen Datei zentralisiert. ICANN vergibt für die Administration von Servern und Datenbanken (Domain Name Registry) für jede Domainerweiterung einen eigenen Service Provider. Der jeweilige Domainname wird abschließend von den Registrare abgespeichert.

Für die Registrierung und Nutzung einer Webseite mit einer geeigneten TLD müssen gewisse Vergaberegeln eingehalten werden, die bei den Registrare eingereicht werden. Beispielsweise ist es nicht immer möglich, im Domänennamen umlaute zu verwenden. In der Regel werden die so genannten allgemeinen Top-Level-Domains einer Organisation oder einem Betrieb zugeordnet.

Die Domain-Endungen unterliegen der Aufsicht und werden auch von selbständigen Einrichtungen oder Regierungsorganisationen getragen. Auch die Vergabevorschriften werden von den betroffenen Einrichtungen festgelegt. Die Domains werden von der ICANN und der Gesellschaft für das Web zugewiesen und verwaltet. Es handelt sich um Gruppierungen und Verbände.

Domains können heute nicht mehr über diese Erweiterungen vergeben werden. In Summe gibt es mehr als 200 so genannte ccTLDs, also landesspezifische Domains. Jedes dieser Länder erhält einen zweistelligen Landescode. Ausgenommen von dieser Regelung sind die Länderabkürzungen. uk für Domains aus dem Vereinigtem Königreich und. eu für Webseiten mit Ursprung in der EU.

Bei Zustandsänderungen werden neue ccTLDs angelegt. Der Name des Landes lautet nun Democratic Republic of the Congo und der Ländercode .cd. Das Regelwerk für die Zuteilung länderspezifischer Domain-Endungen wird von jedem einzelnen Staat selbst festgelegt. Bei den meisten ccTLDs ist es notwendig, dass die jeweilige Webseite von einem in dem jeweiligen Staat tätigen Betrieb oder einer in diesem Staat lebe.

Dies ist beispielsweise bei der Top Level Domain von Frankreich (.fr) der Fall. 2. Lange Zeit herrschte in Deutschland die Regelung, dass eine Domain mehr als zwei Ziffern vor der Erweiterung haben muss. Für eine zweite Namensstufe sind in England nur besondere Third-Level-Domains erlaubt, z.B. co. uk für gewerbliche Webseiten.

Interessant bei der Zuteilung länderspezifischer TLDs sind die Abschlüsse von Tonga. to und Colombia.co. Beide Staaten haben die Nutzung ungeachtet des Wohnortes des Anbieters erlaubt. Insbesondere die . to Websites werden oft mit Glücksspiel- und Torrent-Sites in Verbindung gesetzt, da die betroffenen Domains in anonymisierter Form angemeldet werden können.

Die Domainerweiterung der Bundesstaaten Mikronesien, . Gleiches trifft auf die für Instant Messengers verwendete TLD. auf der Isle of Man und die Top-Level-Domain von Tuvalu, . tv, die für TV-Shows oder Webseiten genutzt wird, zu. Zu diesen wohlbekannten Fällen kommen weitere landesspezifische TLDs hinzu, die z.B. auch dazu dienen, einen Verweis auf eine andere Gegend zu erstellen, wie z.B. . be (Belgien) für den Schweizer Bezirk Bern.

Die ICANN hat im Lauf der Jahre den Bedarf an neuen gesponserten Domain-Endungen und entspannten Bedingungen für Antragsteller im Jahr 2008 festgestellt. Das Antragsverfahren wurde im Jahr 2012 abgeschlossen. Noch heute werden regelmässig neue Domain-Endungen veröffentlicht. So war es in Deutschland 2014 die Domain-Endung . berlin für Berlin.

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