Domain name Service

Domänennamen-Service

Die Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Mit dem Domain Name Service werden Hostnamen in IP-Nummern aufgelöst und umgekehrt und damit die Aufgabe erfüllt, die /etc/hosts lokal ausführt. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie ein DNS-Name-Server (Domain Name System) Sie mit den Websites verbindet, die Sie besuchen möchten. Dieser Mechanismus löst Hostnamen für die Clients in IP-Adressen auf. Die Daten im zentralen DNS-Dienst werden vom Host-Master entsprechend den Anforderungen des Administrators geändert.

Wie funktioniert ein Domain Name Service (DNS)?

Begriffsbestimmung: Domain Name Service oder DNS bezeichnet das Aliasing von IPAdressen auf die Domain-Namen-Adressen und die Rückwärtsauflösung einer Domain-Namen-Adresse auf die zugehörige IPAdresse, um Besuchern von Web-Seiten mit "lesbaren" Anschriften zu helfen. Domain Name Server sind an der Ver- und Entschlüsselung sogenannter Internetadressen involviert. Eine IP-Addresse besteht aus Nummern, die in Blöcke (0-255) untergliedert sind.

Als Beispiel wären das 123.456.789.000, das sind IPv4-Adressen, die aus 4 Bausteinen (auch Oktetten genannt) zusammengesetzt sind. Es wurde jedoch bereits eine neue Version von Internet Explorer 6 erstellt, bei der die IP-Adressen in 8 Blöcke von hexadezimalen Zahlen (0-9, A-F) aufgeteilt sind. Als Beispiel wäre 2f13:00ad:ee21:0124:afd4:ff67:781b:cd00 zu nennen, denn viele Billionen von Systemen werden in absehbarer Zeit IP-Adressen empfangen, wie z.B. Kaffeeautomaten mit Internetzugang, aber auch Mobilfunk.

Zur Vereinfachung des Surfens im Netz wurde 1983 der Domain Name Service, kurz DNS, geschaffen, der es ermöglicht, Web-Seiten mit "Briefadressen" zu versehen (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System). Diese IP-Adressen werden hinter auslesbaren und " speicherbaren " Zeichenketten (DNS-Adressen) kodiert und können wieder in IP-Adressen zerlegt werden. Zunächst wird die Top Level Domain (TLD) "de" angezeigt.

Es handelt sich um eine sogenannte Länderdomain im Unterschied zu z.B. "info" oder "org". Das TLD ist die erste erkennbare Ebene der DNS-Adresse. Wenn eine DNS-Adresse registriert ist, wird auch ein DNS-Server (oder Name-Server) spezifiziert, der diese verwalte. Wie verhält es sich, wenn eine DNS-Adresse angerufen wird?

Zuerst wird der eigene Cachespeicher durchsucht. Falls die Anschrift früher abgerufen wurde und sich noch im Zwischenspeicher befindet, kann der Webbrowser die Webseite sofort aufklappen. Andernfalls kontrolliert der Webbrowser den Cachespeicher des Betriebsystems, da er auch IP-Adressen abspeichert. Nur wenn auf Rechnerebene keine Informationen verfügbar sind, stellt der Webbrowser dem Webbrowser die Frage, ob sich diese Informationen im Routercache befindet.

Ist dies nicht der Fall, bittet der Router den ISP (Internet Service Provider). Wenn diese 4 Cache keine Resultate zurückgeben, startet eine Anfragekette über den Domain Name Service des Anbieters, um die IP-Adresse auszulesen. Dieser bittet den Root-Server, der die TLD "de" ausliest und den ISP-DNS-Server informiert.

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