Domainanmeldung

Domänenregistrierung

Bei der Registrierung einer Domain zu viele persönliche Daten. Die Preise für Domainregistrierung, Domainregistrierung und Webspace. In vielen Ministerien wurde die Registrierung von einprägsamen Domainnamen einfach verschlafen. Sie ist die weltweit einzige Adresse im Internet. Der Top-Level-Bereich (TLD) für Österreich ist "at".

Domainregistrierung

UID-Nr. Beinhaltet die Preise für NIC. AT, NIC.DE oder NIC. Weitere Gebühren für DNS-Einträge etc. fallen nicht an. Wir ermächtigen Sie/uns, die von mir/uns zu zahlenden Beträge am Fälligkeitstag per Bankeinzug von meinem/unserem Bankkonto einzufordern. Meine/unsere depotführende Hausbank ist somit auch zur Rückzahlung der Bankeinzüge berechtigt, wodurch keine Einlösungspflicht entsteht, vor allem wenn mein/unser Depot nicht über die notwendige Absicherung verfügt.

Ich / wir haben das Recht, die Rückbelastung mit meiner / unserer Hausbank innerhalb von 8 Tagen nach dem Belastungstermin ohne Angaben von GrÃ?nden zu vereinbaren.

Unverlangte Werbe-E-Mails nach Domäne

Zu den ersten Aufgabenstellungen dieser Herausforderung gehört es, einen Projektnamen /Firma zu ermitteln und eine geeignete Domain zu beantragen. Einer der Teilnehmer hat mich gefragt, ob ich etwas gegen die Werbe-E-Mails tun könnte, die sie jeden Tag nach der Registrierung ihrer Domain in ihrem Briefkasten vorfindet. Diese Problematik hatte ich selbst einigermaßen unterdrückt, denn meine letzten Domainregistrierungen liegen nun schon viele Jahre zurück.

Nach der Domainregistrierung - Was tun? Die Begründung ist ganz einfach: Wenn Sie eine Domain registrieren, müssen Sie Ihre personenbezogenen Angaben eingeben. Dies ist vom Gesetzgeber gefordert und die Administratoren der Domain müssen die Angaben auch nachfragen. Obwohl es strikt untersagt ist, diese Informationen (z.B. E-Mail) für werbliche Zwecke zu verwenden, werden insbesondere fremde Absender von Spam-Mails nicht beachtet und können in den meisten Fällen nicht wirksam verfolgt werden.

Unter keinen Umständen sollten Sie auf solche E-Mails antworten, besonders nicht den Versuch unternehmen, sich von der Mailingliste abmelden. Der Absender erhält nur die Bestätigung, dass die E-Mail Sie erreicht hat, und die Anschrift wird umgehend an andere Werbetreibende weiterverkauft, die Ihnen dann noch mehr Spammails zuleiten. Wenn Ihr E-Mailprogramm (oder der E-Mail-Provider) es erlaubt, solche Nachrichten als Spams zu kennzeichnen, sollten Sie dies tun.

Dies wird z.B. bei meinem Provider All-inkl.com über die Webmail-Administration festgelegt. Ich habe hier nur einige der Spam-Filter freigeschaltet, weil ich bemerkt habe, dass ich sonst die gewünschte E-Mail nicht mehr mitbekomme. Wenn Sie aber trotzdem nur über ein Formular auf Ihrer Webseite eine Anfrage annehmen möchten, können Sie dies natürlich auch so einrichten.

Mir selbst war das Versäumnis eines neuen E-Mail-Kontakts zu hoch, so dass ich diese Möglichkeit nicht nütze. Mit meinem E-Mail-Programm kann ich nur die Betreffzeile anzeigen, was das Virusrisiko in der E-Mail, die bereits durch die Textvorschau der E-Mail freigeschaltet ist, reduziert.

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