Homepage Adressen Prüfen

Überprüfen der Homepage-Adressen

Überprüfen Sie Ihre Website sofort und kostenlos: bieten sie Interessenten an, in die sie ihre Namen und E-Mail-Adressen eintragen können. Überprüfen und bereinigen Sie Ihre Kundendaten. Überprüfung von Adressen und Daten hier auf der Website. Unter der Domain versteht man die Adresse, unter der Ihr Unternehmen im Internet zu finden ist.

Datenbankwartung, Datenbankwartung & -bereinigung durch Fachleute

Korrigiere und bereinige dein Kunden-Verzeichnis, indem du Adressen, E-Mails und Rufnummern überprüfst! Falsche Eingaben in Ihren bestehenden Kundendaten erscheinen zunächst unauffällig, haben aber oft deutliche Nachteile. Eine konsistente Datenhaltung minimiert mögliche wirtschaftliche Schäden. Benutzen Sie uns für die Bereinigung Ihrer Kundendaten. Duplikate werden vermieden, d.h. Duplikate, die sich nur durch einen Schreibfehler oder eine verdrehte Zahl auszeichnen.

Dazu wird z. B. eine Adressprüfung durchgeführt. Falls ein Benutzer Ihrer Seite bei der Anmeldung eine falsche Anschrift eingibt, erhält er keine Ihrer Mitteilungen; im ungünstigsten Falle scheitert der gesamte Registrierungsprozess, weil die Bestätigungs-E-Mail nicht eintrifft. Darüber hinaus suchen wir für Sie nach fehlenden Kundentelefonnummern oder bestimmen die entsprechenden Adressen anhand von Telefonnummer.

Mit einer postalischen Adressüberprüfung in Ihrer Adressdatenbank können Sie sicherstellen, dass Ihre Anschreiben, Flyer und andere Anschreiben tatsächlich die Person erreichen, für die sie gedacht sind, und unsere Adress-Aktualisierung korrigiert automatisiert viele typ. Die Adress-Bereinigung dient auch dazu, nicht seriöse Eingaben wie "Modellstadt" oder "Teststraße" auszufiltern.

Auf diese Weise vermeiden Sie unnötige Verpackungs- und Versandkosten für den Versand an Fantasieadressen. Unsere verschiedenen Möglichkeiten der Datenhaltung können Sie in verschiedenen Formen nutzen: als Einzelprüfung, als Massenprüfung oder in Gestalt von API-Schnittstellen für die Erfassungsmaske Ihres Anmeldeformulars.

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Die heutige Vereinigung benötigt eine aktive Vermarktung, um neue Vereinsmitglieder zu werben und die finanziellen Ressourcen zu verwalten. Sie lernen in diesem Handbuch, wie Sie die für Ihren Club passenden Massnahmen treffen, aktive Kontaktpflege betreiben und wirkungsvoll die wichtigen Erkenntnisse aus dem Clubleben in die Presse tragen. Stellen Sie die Arbeit Ihres Clubs der breiten Masse vor und sorgen Sie mit aktuellem Marketingmaterial für die Zukunftssicherung Ihres Clubs.

Welche Website-Betreiber sollten über die DSGVO Bescheid wissen?

Die DSGVO - was ist das? Bei der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung handelt es sich um eine EU-Verordnung, die nationale Gesetze wie das BDSG ablöst und seit 2016 in Kraft ist, nun aber am 2. Juni 2018 in Kraft ist. Das DSGVO reguliert und standardisiert die Bearbeitung und Behandlung personenbezogener Informationen durch Privatunternehmen und Behörden in der gesamten EU.

Das DSGVO findet somit Anwendung auf alle Gesellschaften und andere nicht-private Formen, die in der EU oder mit der EU Informationen tauschen und/oder bearbeiten, d.h. Transaktionen tätigen, ob on- oder offline. So muss auch ein schweizerisches oder US-Unternehmen, das mit EU-Bürgern in Berührung kommt, künftig die DSGVO (GDPR) einhalten.

Gleiches trifft auch, aber nicht nur, auf die Bearbeitung von personenbezogenen Informationen auf Websites zu. Stimmt das auch für mich? So auch Einzelunternehmen, Freelancer, GmbHs, Verbände,.... wenn diese mit ihrer Website mittelbar oder unmittelbar auch nur annähernd gewerbliche Belange wahrnehmen. Im Übrigen ist die DSGVO anwendbar. Natürlich gehen wir davon aus, dass unsere Website-Besucher und ihre Onlinekunden wie wir in der Regel sorgfältig mit ihren persönlichen Informationen umzugehen haben.

Sie verwenden, vertreiben oder handeln nicht nachlässig mit personenbezogenen Informationen. In der Regel sind sie nicht einmal daran interessiert, welche Informationen auf ihrer Website automatisch aufbereitet werden. Der Anreiz für 99% der Webseiten-Ersteller und Webseiten-Betreiber, sich überhaupt mit solchen rechtlichen Dingen zu befassen, wird wohl allein dadurch gerechtfertigt sein, dass die beabsichtigten Geldbußen bei Nichtbeachtung der neuen Vorschriften existenzgefährdende Höhe haben: bis zu 4% des weltweit im Vorjahr erzielten Umsatzes des Betriebes (gilt auch für Einzelunternehmer) oder 20 Mio. EUR pro Straftat sind ab dem 1. Januar möglich und ganz eindeutig auch zum Zentralkonzept dieser Grundsatzvorschrift gehörig.

Der DSGVO schreibt unter anderem vor, dass Website-Betreiber gewisse technische Anforderungen umsetzen müssen. Auch könnte man klarer formulieren: Es herrscht der Drang, die DSGVO durchzusetzen. Nach Artikel 84 des DSBER müssen die Strafen "wirksam, angemessen und abschreckend" sein. Für Webseiten-Betreiber heißt das ganz einfach: Sie müssen ab sofort mit den persönlichen Angaben, die auf ihrer Website bearbeitet werden - sie bewußt oder unbewußt - vertraut sein und die entsprechenden Vorkehrungen treffen.

Folgende Punkte müssen nun berücksichtigt und auch in Websites implementiert werden: Und was hat das alles mit meiner Website zu tun? Das DSGVO behauptet, die Benutzer vor Missbrauch der Informationen zu schützen oder ihnen wenigstens die Möglichkeit zu bieten, zu erfahren ("Transparenz"), welche ihrer Informationen zu welchem Zwecke aufbereitet werden. Zum Beispiel, wenn Sie das CMS WordPress verwenden, ist dies bereits eine Anwendung, die im Tausch mit anderen Programmen steht und Informationen wie die IP-Adresse von Benutzern an gewisse Stellen mitteilt.

Auf welchem Rechner Ihre Website physisch eingerichtet ist (Dateien wie WordPress, Images, etc.), wird von einem Provider betreut, der Logfiles mit IP-Adressen auf dem Rechner ablegt, z.B. für Benutzerstatistiken. Dabei wird die IP als einmalige Internetadresse an Geräte wie Router, Computer, Smart-Phones etc. vergeben. Der DSGVO baut eine Verbindung zum Nutzer auf und macht damit deutlich, dass es sich bei den IP-Adressen um besonders zu schützende Personendaten handele.

Bei den personenbezogenen Nutzungsdaten handelt es sich um die IP-Adresse des aufgerufenen Endgeräts oder um gewisse Angaben, die über so genannte sog. Cookien, d.h. kleine Dateien, auf dem Gerät abgelegt werden, die den Benutzer für seine spätere Verwendung zuweisen und ihn möglicherweise über die Verlinkung mit seiner IP-Adresse wiedererkennen. Zugleich werden aber auch andere Software-Module auf dem Website-Server oder auch auf anderen Rechnern außerhalb der EU gewisse Angaben über den Website-Besucher abspeichern.

In der Regel erfolgt dies zum Wohle der Benutzer, aber auch, um Benutzerprofile mit den gesammelten Informationen zu ergänzen und so deren Nutzen zu steigern. Durch diesen besonderen Datenschutz wird eine verschlüsselte Darstellung der Website über HTTPS suggeriert.

Anmerkungen und PostsWenn Benutzer Anmerkungen auf dem Blog oder anderen Beiträgen abgeben, werden ihre IP-Adressen mitgespeichert. NewsletterBei der Registrierung für den Rundschreiben werden neben der angegebenen E-Mail-Adresse auch die IP-Adresse des Benutzers und das Registrierungsdatum mitgespeichert. Die Aufbewahrung erfolgt im Sinne der DSGVO. Integration von Drittanbieterdiensten und ContentVideos von YouTube, Video, Karten von Google Maps oder animierten Graphiken (z.B. Besucherzähler) können mittels Cookie-Technologie von anderen Websites integriert werden.

Diese Drittanbieter verlangen dazu die IP-Adresse der Benutzer, ohne die sie die Informationen nicht an den Webbrowser des betreffenden Benutzers übermitteln können. Für die Präsentation dieser Informationen sind daher diese persönlichen Angaben vonnöten. Nutzung von sozialen Plugins wie z. B. facebook, zwitschern, instagram, etc. Wenn ein Benutzer eine Website mit einem solchen Sharing-Plugin abruft, stellt sein Webbrowser eine Direktverbindung zu den Server der sozialen Medienplattformen wie z. B. facebook her.

Die Anbieterin hat keinen Einfluß auf den Datenumfang der durch die Integration von Drittanbietersoftware erhobenen Informationen. Das sind nur beispielhaft - in jedem Website-Projekt werden andere Plug-Ins (=Softwaremodule mit speziellen Aufgaben) eingesetzt, die wiederum Informationen sammeln und aufbereiten.

Wie kann ich meine Website nach DSGVO betrieben werden? Die DSGVO ist spongiös aufgebaut und wird es wohl auch sein. Erfüllt man die wesentlichen Voraussetzungen, reduziert sich das Warnrisiko massiv. Die hier gemachten Angaben betreffen - ohne Gewähr für Korrektheit und Vollzähligkeit - ausschliesslich die Implementierung der DSGVO nur in Bezug auf Standard-Websites!

Der Schwerpunkt dieses Artikels liegt auf Websites. Es ist für gewöhnliche Websites bestimmt, da wir über 90% davon im WWW finden. Achtung: Ladezeit / Leistung prüfen! Allerdings sollte die Implementierung dieser Hinweise Sie eindeutig aus der Gefahrenstelle in ruhiges Fahrwasser führen. Aus unserer Perspektive ist die richtige Implementierung der DSGVO ohne fachliche Betreuung, wie wir sie von uns und von e-recht24 fachlich bieten können, eine Auferlegung für "normale" Betreiber von Websites.

Aufgrund der inhärenten Zweideutigkeit kann es keine Gewähr gegen rechtliche Konflikte bieten, aber ein ruhiger Schlaf sollte nach der Einführung der 25-Punkte-Liste möglich sein. Dies ist unsere eigene Ansicht über die DSGVO und die Internetseite.

Unter anderem heißt es darin lediglich, dass der Benutzer in Zukunft bestimmen kann und handeln muss, welcher Datenerhebung er zustimmt und welcher nicht (opt-in). Kritiker des Entwurfs: Finanzierungen von Online-Medien und Affiliate in Gefahr, Widerspruch zu den Vorgaben von DSSVGO und mehr Einsatz für die Nutzer: "Die Industrie geht davon aus, dass die Anwender in Zukunft durch den Umfang der von uns geforderten Genehmigungen wahrscheinlich erdrückt werden.

Im Deutschen: Künftig wird es kein "passives" Werbebanner mehr für den Verweis auf die Verwendung von Plätzchen gibt, sondern es ist vorgesehen, eine Anfrage zu verschiedenen Autorisierungen der eingesetzten Software-Module und -Funktionalitäten (Plugins) zu stellen, die der Benutzer dann ausdrücklich akzeptieren muss oder abweisen kann. Eine technische Paradoxie: Welche Technik verwende ich, um zu speichern, dass ein Benutzer nicht abgespeichert werden möchte?

Nachteil: die Täuschungsgefahr, dass "alles mit Informationen sicher ist". Weil Googles, Youtubes, Facebook, Dingsbums, Zwitschern, Amazon etc. die gesammelten Informationen "legal" weiterverwenden und vertreiben werden; sie sind Teil ihres Geschäftsmodells. Wenn eine Verletzung der DSGVO festgestellt und strafrechtlich geahndet wird, ergibt sich die seltene Fragestellung:

Und wer wird dann der Nutznießer dieser großen Buße: der "verletzte" Benutzer, dessen verletzte Angaben zu dem Skandal geführt haben? War es nicht derjenige, der die DSGVO über die "EU"-Institution einführte? Die DSGVO wurde von der EuropÃ?ischen Komission, deren Mitgliedern von der Bundesregierung der einzelnen nationalen Rechtsstaaten benannt werden, mitentwickelt.

Wenn Sie mit EU-Bürgern oder EU-Unternehmen in irgendeiner Weise geschäftlich zu tun haben, ist die DSGVO für Sie da - und zwar überall auf der Welt. Wenn Sie die DSGVO nicht einhalten, werden Sie in Gefahr gebracht, wenn Sie zur Verantwortung gezogen werden und gegebenenfalls Zugang zu Ihren Accounts haben (Pfändung). Aus Sicht von e-recht24 laufen 8 von 10 Websites Gefahr, gewarnt zu werden.

Weitere Warnwellen werden ab Mitte des Jahres erwartet.... Der (wirtschaftliche) Vorteil der DSGVO ist zumindest für eine Industrie ersichtlich. Durch wochenlange Recherchen als Premium-Mitglied von e-recht24 und vielen anderen Anbietern sind wir jedoch so clever geworden, dass wir heute genau wissen, welche Anforderungen Websites an die DSGVO gestellt werden müssen.

Ein darüber hinausgehender individueller juristischer Review, wenn Sie es für notwendig halten, kann nicht von uns, sondern z.B. von dieser Partnerkanzlei vorgenommen werden. Selbst wenn wir sehr für einen guten Schutz der Daten sind (unser Beitrag dazu), kritisieren wir die aktuelle DSGVO. Nichtsdestotrotz raten wir Ihnen nachdrücklich, zumindest die wesentlichen Anforderungen der DSGVO zu beachten.

Wir bitten um Verstaendnis, dass wir unsere Kosten fuer eine einmalige* Pflege Ihrer Website in Rechnung stellen. 3. einzigartig: Da wir nicht für die Implementierung der DSGVO auf Ihrer Website haftbar sein wollen, handelt es sich bei unserem Leistungsangebot um eine technische Betreuung, die nur einmal ausgeführt wird.

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