Mail Domäne Prüfen

Mail-Domain prüfen

Falls Sie den genauen Domain-Namen nicht kennen, können Sie den Befehl nslookup -q=mx[Domain] auf der Kommandozeile verwenden. Dieses Thema behandelt die E-Mail-Validierung. Mehr zur DNS-Validierung finden Sie unter Verwenden von DNS zur Überprüfung der Domänenbesitzrechte. Überprüfen Sie jetzt die Verfügbarkeit Ihrer Domain. www.

Geben Sie an der Eingabeaufforderung ein: Eine eindeutige Adresse für die Website und E-Mail.

E-Mail-Check: So prüfen Sie, ob eine E-Mail-Adresse existiert | Browser-Check

Prüfen Sie, ob ein Mail-Server für diese Anschrift verantwortlich ist. Erscheint nach "mail exchanger=" wenigstens eine der Adressen im Resultat, steht ein Mail-Server zur Verfügung. Es ist nicht ganz leicht zu erkennen, ob ein gewisses Mailbox und ein gewisser User auf dem Mail-Server sind. Sie können unseren E-Mail-Check für einen bequemen Check nutzen.

Es ist zu bemerken, dass die Überprüfung nicht in jedem Falle klappt. Manche Postserver nehmen jede E-Mail-Addresse an, andere erlauben keine Abfragen mit der von uns ausgewählten Art und Weise oder sperren Abfragen für mehrere Aufrufe. Zum Beispiel, nach "rcpt to:" gibt der Datenserver "mailbox unavailable" zurück, wenn die angegebene Emailadresse nicht existiert.

Der genaue Rückgabewert hängt vom Mail-Server ab und kann unterschiedlich sein.

Zehn Tips zur Ermittlung von Phishing-E-Mails

Die meisten Menschen erwarten im Monat September Kürbisschnitzerei, kühles Klima und, wenn Sie aus Kanada kommen, Thanksgiving. Der BEC ( "Business Email Compromise") hat Firmen seit Jänner 2015 3,1 Mrd. USD gekostet, und das Phishing per E-Mail hat seinen Höchststand erreicht. In den meisten Fällen wird der Sender in den E-Mails nicht befragt - aber ohne die entsprechenden Werkzeuge gibt es keinen Anlass, dem Senderfeld zu trauen.

Bei Verizon wurde festgestellt, dass 30% der bevorzugten Adressaten Phishing-Mitteilungen geöffnet haben und 12% auf bösartige E-Mail-Anhänge geklickt haben. Ein beliebtes Phishing-Taktik von Cyber-Kriminellen ist die Verfälschung des Senders. Will ein Krimineller die fiktive Bezeichnung "Meine Bank" abbilden, dann erscheint die E-Mail in etwa so: Denn "Meine Bank" ist keine Domain mit dem Namen "sicher".

com " wird diese E-Mail nicht von der Authentifizierungsverteidigung im Auftrag von "Meine Bank" unterdrückt. Nach der Zustellung der E-Mail scheint sie seriös, da die meisten Benutzer-Posteingänge und mobilen Geräte nur den Displaynamen ausgeben. Überprüfen Sie immer die E-Mail-Adresse im Posteingang - wenn sie misstrauisch wirkt, markieren Sie sie. Die Cyberkriminelle mögen es, wenn in einer vermeintlich legitimen Version bösartige Verbindungen eingebettet sind.

Bewegen Sie den Mauszeiger über die in den Emailtext eingebetteten Verknüpfungen. Falls die Anschrift des Verweises misstrauisch aussieht, klicke nicht darauf. Falls Sie irgendwelche Fragen zu dem Link haben, schicken Sie die E-Mail bitte sofort an Ihr Sicherheits-Team. Brands nimmt ihre E-Mails sehr ernst. Fängt die E-Mail mit einem "Lieber Kunde" an?

Legitime Firmen benutzen oft eine private Begrüßung mit Ihrem Vor- und Zunamen. In den meisten Firmen, insbesondere bei Kreditinstituten, werden keine persönlichen Daten per E-Mail abgefragt. Dementsprechend haben die meisten Firmen Leitlinien, die die Außenkommunikation von Business IP unterbinden. Pause, bevor Sie vertrauliche Daten per E-Mail weitergeben.

Fehlende Signaturen oder Kontaktdaten über ein bestimmtes Produkt sind ein sicheres Zeichen für einen Phishing-Versuch. Legitime Firmen nennen immer Kontaktdaten. Öffne keine E-Mail-Anhänge, die du nicht erwartest. Schwindler schmieden nicht nur die Markierungen im Display-Namen, sondern auch den Nachrichten-Header der Email-Adresse, inklusive Domain-Namen. Denken Sie daran, dass die E-Mail betrügerische Inhalte enthalten kann, auch wenn die Absenderadresse legitim erscheint (z.B. absendername@ihrefirma.com).

In vielen bösartigen E-Mails finden sich zwingende Markenzeichen, eine eindeutige Wortwahl und eine anscheinend korrekte e-Mail-Adresse. Seien Sie gegenüber Ihren E-Mails skeptisch: Wenn Sie den geringsten Betrugsverdacht haben, sollten Sie die E-Mail nicht aufmachen.

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