Second Level Domain

zweite Ebene

"Der Gebrauch des Namens als "Second-Level-Domain" ist eine Namensgebung. ("Delegation") ist die Registrierung dieser Domain (Registrierung im. Second Level Domains können unter diesen Top Level Domains, wie z.B. Wikipedia, registriert werden.

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Second Level Domain" - deutsch-englisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen. Domänennamen sind als Second-Level-Domänen frei wählbar, sofern nicht andere Interessen Dritter entgegenstehen.

Und was ist eine Domain? Vereinfacht ausgedrückt! Erläuterung, Beispiel & mehr

Deshalb hat sich für den Zugriff auf Websites eine alphanummerische Adressierungsmethode etabliert: die Domain. Und was ist eine Domain? Eine Domain ist ein einzigartiger, eindeutiger Name für einen bestimmten Teil des Internet - zum Beispiel eine Webseite. Internetnutzer treffen beispielsweise auf Domains in dieser Form: Die Domäne gibt als wesentlichen Teil einer URL (Uniform Resource Locator) an, wo sich eine Quelle innerhalb des hierarchiegegliederten Domain Name Systems (DNS) befindet.

Domains in IP-Adressen werden von sogenannten Nameservern übersetzt. Der Service arbeitet analog zu einer Telefonauskunft: Ein Internetbenutzer gibt die Domain www.example ein. Ein vollständiger Domänenname wird als Fully Qualified Domain Name (FQDN) bezeichnet. Es handelt sich dabei um den vollständigen Namen einer Domain. Der FQDN gibt die exakte Lage eines Ziel-Hosts in der Baumstruktur des Domain-Namenssystems an und setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: dem Hostnamen und dem Domainnamen.

Das folgende Beispiel veranschaulicht den QDN eines imaginären Mailservers: mailserver.example.com. Geben Sie die Domäne ein, unter der sich der Spezialrechner befindet. Bitte beachte, dass der Fully Qualified Domain-Name, anders als Internet-Adressen im täglichen Einsatz, immer mit einem Zeitraum aufhört. Dies liegt an der Baumstruktur des Domainnamensystems, nach der Domains immer von der obersten Stufe, dem so genannten Root-Label, heruntergebrochen werden.

Die Beispieldomäne ist von recht nach link wie folgt aufgebaut: Root-Label, Top-Level-Domäne (TLD), Second-Level-Domäne (SLD) und Third-Level-Domäne. Grundsätzlich können Domains jedoch weitere Unterdomains unter der Third-Level-Domain sein. Der erste Level des DNS-Rootbaums wird als Root- oder Zero-Label bezeichnet. Der Root-Label eines FQDN ist als Leerzeichen gekennzeichnet und erscheint in der Regel nicht in den Anwendungen der Benutzer im Intranet.

Nameservereinträge, so genannte Resource Records, müssen jedoch immer als vollständiger QDN mit einem letzten Eintrag hinter der Top-Level-Domain vorliegen: www.example. Die Wurzeldomäne ist als leere Domäne festgelegt, so dass die Top-Level-Domäne die größte Auflösung darstellt. Zu den Aufgaben einer NIC gehört der Einsatz von Name-Servern und die Zuweisung von Second Level Domains unter der TLD.

Ein Teil der allgemeinen TLD wird von Interessenverbänden oder Firmen als gesponserte Top-Level-Domains geführt. Für die Anmeldung einer solchen Domain können besondere Bedingungen gelten. Top-Level-Domains sind der letzte Link in einer Domain, daher ist das Wort "Domain-Endung" üblich. Eine Second Level Domain ist ein freier Begriff unterhalb einer Top Level Domain.

Beispielsweise das Namensbeispiel im Namespace com. Third-Level-Domains werden als Third-Level-Domains bezeichnen. In der FQDN befinden sich diese auf der linken Seite der Second-Level-Domain. Third-Level-Domains können verwendet werden, um Subadressen einer Domain zu bestimmen, die unterschiedliche Gebiete gegeneinander abgrenzen. Domain-Inhaber haben die Mýglichkeit, andere Ziel-Websites, -Dienste oder -Dienste zur Verfýgung zu stellen.

Gängige Bezeichnungen für Third-Level-Domains sind www für Web-Services, www für Mobilangebote, mails, imap bzw. popp3 für Mailserver sowie diverse Ländercodes für Sprachen. Dabei ist das mehrsprachige Programm nach Third-Level-Domains gegliedert: Zusätzlich eignen sich Third-Level-Domains und ggf. weitere Domains unterhalb der Third-Level-Domain für Firmen, die an unterschiedlichen Orten vertreten sind und ein regionales Leistungsangebot auf eigenen Websites unter der gleichen Second-Level-Domain (z.B. dem Firmennamen) offerieren wollen.

Third Level Domains werden oft als "Subdomains" genannt. Genau betrachtet kann dieser Ausdruck jedoch nicht auf Domains der dritten Stufe beschränkt werden. Eine Subdomäne, was ist das? Unter einer Subdomäne versteht man eine Domäne, die sich in der DNS-Hierarchie unterhalb einer anderen Domäne befindet. Grundsätzlich ist also jede Domain unterhalb der TLD eine Unterdomain.

Das SLD ist eine Unterdomain der TLD in Bezug auf die Domainstruktur, während die Third-Level-Domain dem SLD als Unterdomain unterstellt ist. Der Hauptvorteil von Subdomänen ist der Aufbau einer Domäne. Grundsätzlich sind aber auch Sub-Domains unterhalb der dritten Stufe möglich. Ist es möglich, mit Domains zu arbeiten? Multimillionär durch Domainhandel? Dennoch wird der Domainhandel immer wieder als lukrativer Betrieb gelobt, in dem man mit wenig Mühe viel verdient.

Durch zahlreiche neue Top-Level-Domains gibt es nun eine Antwort auf dieses Phänomen. Anstelle von komplizierten und irreführenden Abkürzungen oder Wortfolgen können nun unter den neuen TLD' s kurz und prägnant Domains abgesichert werden...... Die ersten Eindrücke zählen - das trifft auch auf Domains zu. Bei neuen Top-Level-Domains, Umlaute, spezielle Zeichen und vieles mehr gibt es unzählige Gelegenheiten, einen Namen zu erstellen.

Schon seit Jahren wird an einem Nachfolgeprodukt für das Domainabfrageprotokoll Whois gefeilt.

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