Thin Content

dünner Gehalt

Dünne Inhalte sind Dokumente, die keinen Mehrwert in Form von Text bieten. Aber was ist dünner Inhalt und wie entkommt man der Strafe? Es gelingt Ihnen nicht immer mit Artikeln und Beiträgen, die den Nutzern einen echten Mehrwert bieten " Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit diesen dünnen Inhalten umgehen können. Dünne Inhalte sind Inhalte, die nicht den Anforderungen der Webmaster-Richtlinien von Google entsprechen. Dünner Inhalt beschreibt eine Unterseite einer Website, die wenig Inhalt hat.

Dünngehalt

Thin Content ist Google-Webseiten-Content, der nicht den Vorgaben der Webmaster-Richtlinien entspricht und dem Nutzer keinen relevanten Content und damit keinen Zusatznutzen bietet. Seit dem Erscheinen des Panda-Updates hat Google alle Anstrengungen unternommen, um sicherzustellen, dass die Website den Erwartungen der Nutzer entspricht. Deshalb wurden die Ranglisten von Webseiten, deren Content zu gering ist, seitdem heruntergestuft.

Auch wenn nur Einzelseiten einer Domain davon berührt werden, kann dies auf die gesamte Webseite einwirken. Dünne Inhaltsstoffe können auf unterschiedliche Art und Weisen gekennzeichnet werden. Google legt die folgenden Funktionen selbst fest. Hierunter fallen unter anderem solche Texte, die über Programme automatisiert werden. Auf diesen Webseiten finden Sie nur den Inhalt der über das Partnerprogramm zur Verfügung gestellten Information sowie Verweise auf entsprechende Partnerprogramme.

Außerdem haben diese Webseiten wenig oder keinen eindeutigen Inhalt wie Reviews, Testberichte oder andere Seiten. Dies ist ein Inhalt, der von anderen Webseiten übernommen oder ins Englische übertragen wurde. Sie sind nicht nur schmal, sondern können auch gegen das Urheberrecht verstoßen. Doorway-Seiten werden als dünner Inhalt eingestuft, da ihr einziger Sinn darin besteht, den Benutzer auf eine andere Produktseite umzuleiten.

Hier sind Webseiten davon berührt, die dem Benutzer keinen Zusatznutzen bieten, wie z. B. Webseiten, die nur mit Bild, aber nicht mit Schrift gefüllt sind. Zu den unwichtigen Inhalten gehören auch die reinen Anzeigentexte ohne Anweisung. Google stuft seit September 2014 auch dünne Contents als so genannte Soft-404-Fehlerseite ein[2] Dies sind zwar inhaltlich unbedeutende Webseiten, die aber keinen 404-Statuscode anzeigen.

In den Webmaster-Tools von Googles werden daher Inhalte ohne Zusatznutzen für den Nutzer aufbereitet. Zudem könnte es sein, dass die relevanten dünn besetzten Inhalte nicht mehr unmittelbar zu handwerklichen Massnahmen geführt haben, sondern dass die einzelnen Inhalte nicht mehr in das Gesamtranking aufgenommen werden. Es ist jedoch davon auszugehen, daß die Verweise auf dünne Inhalte über die Soft 404-Fehler auch von Googles Seite ernst genommen werden.

Dünner Inhalt ist seit der Markteinführung des neuen Pandas ein wichtiger Punkt in der Suchmaschinen-Optimierung. Dies ist jedoch im Grunde ein grundlegendes Prinzip der Website-Gestaltung. Wer seinen Usern keine attraktiven Angebote mit langfristigem Zusatznutzen bietet, könnte Besucherinnen und Besucher zwangsläufig einbüßen. So agiert Google in diesem Fall nur ganz einheitlich im Sinn der User, wenn das Unternehmen Sites bestraft, deren Inhalt nur mit geringem Aufwand vervielfältigt oder bereitgestellt wurde.

Obwohl Referenzen von anderen Webseiten noch zu den Ranking-Faktoren gehören können, ist der Inhalt einer Webseite zu einem wichtigen Kriterium geworden, das zu guter Platzierung in den SERP' führt.

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