Was ist eine Domain

Das ist eine Domain

Weil eine solche abstrakte Zahlenfolge für die meisten Menschen nicht leicht zu merken ist, wurde das Domain Name System (DNS) eingeführt. In einer Baumstruktur kann der Domain-Namensraum hierarchisch dargestellt werden. Ein Domainname ist Ihr "Wunschkennzeichen" im Internet. Welche Teilbereiche es umfasst und warum es so wichtig ist. Ein Domainname - auch Domainname genannt - ist ein eindeutiger Name, unter dem ein Computer im Internet erreichbar ist.

Was ist eine Domain überhaupt?

Domäne oder IPAdresse? Als weltumspannendes Netz von Computern weist das Netz jedem Rechner eine eindeutige, im ganzen Netz geltende Elektronikadresse zu: die IPAdresse. Das Internetprotokoll erlaubt es, jeden Rechner zu erreichen und zu erkennen. Eigentlich handelt es sich in der Regel um einen so genannten 32-Bit-Binärcode. Da eine solche Nummernfolge für die meisten Menschen nicht leicht zu behalten ist, wurde das Domain Name System (DNS) aufgesetzt.

Der DNS ermöglicht die genaue Zuweisung einer IP-Adresse zu einer Domain, in der Briefe und Worte vorkommt. Den Hostnamen (evtl. Subdomain oder Third-Level-Domain), die Second-Level-Domain und die Top-Level-Domain. Um das folgende Diagramm zu verdeutlichen: Eine Internet-Adresse wird fachlich von der Rückseite nach vorn ausgelesen, weshalb, wie der Begriff schon sagt, die Top-Level-Domain an der Spitze der Hierarchie steht, obwohl sie als letzte Komponente erscheint.

Nachfolgend wollen wir die Einzelkomponenten einer Domain in dieser Rangfolge genauer aufzeigen. Der Top-Level-Bereich wird entweder geografisch, d.h. nach Land (z.B.".de" für Deutschland,".fr" für Frankreich,".be" für Belgien) oder allgemein nach der Funktionsweise der Website (z.B.".com" für kommerzielle,".int" für nicht-kommerzielle Organisationen,".org" für nicht-kommerzielle Organisationen) auswählt.

Die Internetdomäne ".eu" ist seit Herbst 2005 auch eine Top-Level-Domäne für alle in der Europ. Entspricht der Provider einer Website den Anforderungen für mehrere Top-Level-Domains, kann er zwischen diesen auswählen. Der Second-Level-Bereich macht Ihre Website aus. Dies ist der Teil, der sich direkt auf den jeweiligen Computer bezieht und der prinzipiell vom Betreiber der Website ausgewählt werden kann.

Jeder Domain-Name kann jedoch nur einmal zugewiesen werden. Die letzte Position in der Hierarchie ist der Host-Name, der sich in der Regel auf ein Netz wie das World Wide Web bezieht, über das auf die Domain zugegriffen werden kann. Die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) mit Hauptsitz in Kalifornien ist seit 1998 für die Administration und Zuweisung von IP-Adressen verantwortlich.

ICANN besitzt umfangreiches Domain-Know-how: Die Einrichtung betreut und verteilt IP-Adressen und Top-Level-Domains (d.h. die Ländercodes wie".de" oder generische Bezeichner wie".com") und steuert und managt auch das Root-Server-System, das aus 13 Root-Servern für die Umwandlung von Domain-Host-Namen in IP-Adressen besteht. ICANN weist die IP-Adressen jedoch nicht selbst zu, sondern verwendet die "Nummerierungsbehörden" Afrika (AfriNIC), Asien und Pazifik (APNIC), Nordamerika (ARIN), Südamerika (LACNIC) und Asien (RIPE-NCC).

Die ICANN hat für die Zuteilung und Administration von Top-Level-Domains sogenannte Registrierstellen ernannt, bei denen die jeweiligen Domains registriert werden können.

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