Webadresse Frei

Web-Adresse frei

Prüfen Sie, ob Ihre Wunschdomain (Webadresse) noch verfügbar ist. Beim Domain-Check sehen Sie sofort, ob die gewünschte Adresse noch frei ist und können sie sofort reservieren. Die Hamburg Top-Level-Domain GmbH gehört nicht nur den Gründern und Investoren, sondern auch der Freien und Hansestadt Hamburg. Diese ist die Erweiterung der Webadresse, z.B.

. de, . com oder.tv. Schlussfolgerung: Jeder ist frei in der Wahl seiner Domain.

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Die hintere Hälfte nach dem Zeitpunkt, die sogenannte Domain-Endung oder Top-Level-Domain (auch TLD), kann Auskunft über die Entstehung erteilen. Country-Specific (ccTLD)Mit wenigen Einschränkungen wird die entsprechende Domain-Endung aus dem zweibuchstabigen Code des jeweiligen Staates gebildet. Ob und unter welchen Voraussetzungen Domains mit ihren Domain-Endungen genutzt werden können, wird von den jeweiligen Ländern selbst bestimmt.

Generic (gTLD)Zusätzlich zu den Länder-Domains gibt es über 1000 so genannte Generic Domain Extensions (auch für "generic Top Level Domain" gTLD). Am bekanntesten und verbreitetsten ist die Erweiterung.com, danach folgen.net und.org. Seit einigen Jahren sind viele neue Domain-Endungen hinzugekommen. Die Auflistung aller Domain-Endungen findet sich im IANA.

Mehr Informationen über Domain-Endungen gibt es bei Wikipedia. Das zweite hintere Teil (oft auch das Mittelteil oder richtig 2nd Level Domain) ist der eigentliche "Name" einer Domain und frei auswählbar. Zulässig sind Zeichen aus dem englischsprachigen Raum (und bei einigen Domains auch spezielle Zeichen wie ä, ö, ü usw.), alle Ziffern sowie das Sonderzeichen" - ".

Darüber hinaus ermöglichen bestimmte Domain-Endungen auch die Verwendung internationaler Zeichen (z.B. kyrillischer oder arabischer Zeichen). Häufigstes Beispiel ist die Subdomain www, die die entsprechende Website auflistet. Weitere Infos und weitere Einzelheiten zu Domains gibt es auch bei Wikipedia.

Anbieter brauchen Kundschaft

Die Anbieter sind im Kündigungsfall auch dann zur Herausgabe der Webadresse gezwungen, wenn nicht der Auftraggeber, sondern der Anbieter als Eigentümer bei der Denic-Registrierungsstelle registriert ist. Ein Bochumer Anbieter beauftragt im vorliegenden Verfahren seinen Anbieter, die bereits vergebene Domain www.ritter.de zu "beschaffen". Als der Anbieter die gewünschte Anschrift verlieren konnte, stellte sich das Untenehmen für rund drei Jahre unter der handlichen Domain vor und bezahlte die Rechnung zeitgerecht.

Die Vertragsparteien hatten weder Vereinbarungen über die Registrierung mit der Firma Dennis geschlossen noch einen entsprechenden Text. Bei fristloser Kündigung durch den Kunden zu Beginn des Jahres 2000 hat der Anbieter die Verbindung sofort unterbrochen. Er konnte dies nur tun, weil nach den Vorgaben der Registry nur der Registrant über die Freischaltung mitentscheiden kann.

Die Firma hat sich wenig über die Unzugänglichkeit der Seite unterhalten und verlangt, dass die Domain neu geschrieben wird. Die Anbieterin hat sich geweigert und argumentiert, dass kein Vertragsabschluss zu Lasten des Auftraggebers zustande gekommen sei, sondern nur eine Vereinbarung über die Bereitstellung der Nutzungsrechte. Das Oberlandesgericht entschied aufgrund der Jahresrechnungen und der eigentlichen Verwendung als Unternehmenshomepage, dass es auch der Eigentümer der Domain ist, und bewilligte die Domain.

Unwesentlich ist auch die mangelnde Schriftlichkeit der Vereinbarung, da sie für einen effektiven Auftrag nur von einem vom Kunden akzeptierten Vertragsangebot abhängt - Farbe und Signatur sind hierfür nicht erforderlich. Im Übrigen hat das Landgericht auch die "Bereitstellung" bereits besetzter Internet-Adressen für rechtsgültig erklärt.

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