Webseite noch Frei

Website noch frei

JETZT GRATIS im Winter. Ihr Wunschdomain-Name ist noch frei? Prüfen Sie in unserer Domainabfrage, ob Ihre Wunschdomain noch frei ist. Erstellen Sie Ihre eigene Website in Ihrem gewünschten Design. Stellen Sie Ihre Website mit einem Klick online!

Onlinebewerbung für Dummies - Andrea Schimbeno

Wird in der Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen ausdrücklich eine Onlinebewerbung verlangt? Von der korrekten Erstellung von Bewerbungsschreiben, Lebensläufen und Zeugnissen ï¿1?to über die technische Abwicklung wie z. B. Scanning und PDF-Erstellung bis hin zum Versenden Ihrer Bewerbungsunterlagen per e-Mail. Sie wissen nicht, wie Sie Ihre Angaben verdichten müssen, damit Ihr potentieller Arbeitgeber nicht Minuten vor dem Öffnen Ihrer Onlinebewerbung wartet?

Der Autor unterstützt ï¿1?over die technische Abfahrt. Außerdem erfahren Sie, wie Sie Ihre Jobbörse Jobbörse verwenden, wie Sie sich auf Firmenwebsites anmelden und wie Sie über Netze wie Xing und Google nach Arbeit suchen. Musterbriefe, Sample Lifelife 1 in deutscher und englischer Sprache sind auf der Website des Buches zu lesen.

So erstellen Sie Ihre eigene Startseite innerhalb von 60 min.

Sie suchen eine funktionierende, verständliche und einfache Hilfe bei der Erstellung Ihrer eigenen Website? Die Erstellung einer Website selbst kann sehr aufwendig, langwierig und demagogisch sein. Ich heiße Sebastian Czypionka und meine erste Website datiert aus dem Jahr 1999. Ich habe in den vergangenen 16 Jahren viele Websites geschaffen und viel erlernt.

Eine Sache im Voraus: Sparen Sie das Budget für einen Website-Entwickler - heute ist es nicht mehr schwer, eine nette und funktionsfähige Website selbst zu gestalten. Wem eine eigene Startseite angeboten werden soll, der wird zunächst durch die zahllosen Offerten und Moeglichkeiten bei Google ueberfordert. Sie als ungeübter Website-Bauer wissen am Beginn in der Regel nicht, was Sie am Ende wirklich brauchen, und können daher keine korrekte und zukunftsorientierte Entscheidungsfindung fällen, auf welches Baukastensystem, welchen Bausatz oder welchen Provider Sie zuruckgreifen.

Wegen der endlosen Einsatzmöglichkeiten und der Überlastung für viele zukünftige Webseitenbetreiber, Selbständige oder auch nur Privatleute, die ihre eigene Webseite gestalten wollen, habe ich dieses Handbuch verfasst. Im Kommentarfeld haben Sie am Ende dieses Leitfadens die Gelegenheit, bei Unklarheiten oder Unklarheiten vor dem Aufbau Ihrer eigenen Website nachzufragen.

Anhand der nachfolgenden Anweisungen werde ich Ihnen zeigen, wie man verschiedene Typen von Websites erstellt. Sie sehen hier drei Seitentypen, damit Sie eine Idee bekommen, wie Ihre künftige Webseite auszusehen hat: Die Startseite: Sie können Ihre Webseite so darstellen, wie Sie sie auf den Bildern oben sehen. Die Bilder sind der Maßstab, immer einfacher und noch einfacher und rascher zu realisieren.

Wer nun ein Foto im Hinterkopf hat, wie seine Website später aussieht, muss eine bedeutende Wahl fällen. Das erste, was Sie zu tun haben, ist zu bestimmen, welche Website Sie einrichten. Die gebräuchlichste Form, die ich auch auf nahezu allen meinen Websites verwende, ist meine Empfehlung.

Dies ist ein so genanntes Content Management System (CMS). In der Vergangenheit (ich habe auch so angefangen) wurden Webseiten durch Schreiben von Programmcode in eine von Web-Browsern (Firefox, Chrome, Safari, Internet Explorer, etc.) gelesene und als Webseite ausgegeben. Heute hat man den Komfort, dass es CMS gibt, die die gesamte Website nach einem festgelegten Schema und mit einer sinnvoller Gliederung aufbauen und dann "nur" den Inhalt, d.h. die Texten, Bildern etc.

Nur WordPress wird empfohlen. Denn WordPress hat sich in den vergangenen Jahren etabliert und ist das am weitesten verbreitete CMS, sowohl kostenfrei als auch international. Sie sehen hier eine Übersicht, welche CMS wie oft auf den Internetseiten dargestellt werden: WordPress ist mit über 3 Mio. Websites und einem Anteil von 66% das populärste CMS in Deutschland.

Noch ein Hinweis zu den fertiggestellten modularen Systemen verschiedener Webhosting-Anbieter: Diese auch. Selbst wenn man anfangs nur eine kleine Bildseite und einen kleinen Schriftzug braucht, ist es meistens so, dass man später etwas hinzufügt und dann ist man eingeschränkt, weil es diese oder jene nicht gibt.

Mit WordPress kann das nicht geschehen, da hier tagtäglich neue Funktionalitäten, so genannte Add-Ins, entstehen, die meist kostenfrei sind und WordPress ergänzen, so dass Sie immer auf dem neuesten Wissensstand sind. Sie bauen eine Website mit dem CMS WordPress auf. Die Website sollte nun über eine leicht zu speichernde Internet-Adresse aufrufbar sein.

Bleiben Sie beim CMS WordPress und entscheiden Sie sich für ein freies Redaktionssystem, sehen Ihre Internetadressen z.B. so aus: Sie ist keine eigene Domain, sondern eigentlich eine Unterdomain ("Subpage") von wordpress.com. Sie wählen einen kostenlosen Subdomainnamen, und diese ist dann für die ganze Erde unter einer fixen Anschrift zugänglich.

Nachteilig ist, dass es nicht ganz so "schön" wirkt, wenn man keine eigene Domain hat. Weil die Website eigentlich zu stark ist. Es ist kostenfrei, aber Sie sind sehr begrenzt in Bezug auf Einstellung, Erscheinungsbild und Einsatzmöglichkeiten. Diese freie Adresse ist für Menschen, die nur ein Blog schreiben wollen, geeignet.

Auf www.denic. de können Sie eine so genannte Whois-Abfrage durchführen, mit der Sie prüfen können, ob eine gewisse Domäne noch frei ist. Der Preis für eine Domäne beträgt ca. 6 bis 12 ? pro Jahr. Doch aufhören: Registrieren Sie sich noch nicht. Angenommen, Sie haben WordPress und eine echte. de Domäne gewählt.

Sie können Ihren eigenen Webserver zu Haus aufsetzen und dort Ihre Website aufstellen. So können Sie mit wenigen Mausklicks einen Virtualisierungsserver anmieten, auf dem Sie Ihre Website unterbringen. Sie wählen ganz unkompliziert einen Webhost, mit dem ich seit 6 Jahren arbeite, mit dem ich ca. 20 Websites habe und mit dem ich rundum glücklich bin - vor allem im Preis-Leistungs-Verhältnis und im Service.

Es ist sehr hilfreich, dass Sie eine MySQL-Datenbank haben, da WordPress diese bereitstellt. Zuerst sollten Sie WordPress einrichten. Die Installation von WordPress ist innerhalb von 5 min. bekannt. Sobald Sie sich für All-Inkl als Webhost entscheiden, können Sie ganz einfach auf einen Installationsdienst zugreifen, mit dem Sie WordPress fast automatisch mit nur wenigen Mausklicks einrichten.

Dann wählen Sie die neueste WordPress-Version sowie Ihre Domain und lassen den Domainpfad unverändert. Nach dem Klicken auf die Schaltfläche Weiter wählen Sie auf der nächsten Bildschirmseite eine neue Datei aus und akzeptieren die Konditionen, und All-Inkl übernimmt für Sie die Installation von WordPress. Sie erhalten die Zugriffsdaten mit Ihrem Kennwort innerhalb weniger Minuten an die von Ihnen eingegebene E-Mail-Adresse und können sich dann im so genannten Administrations-Bereich (Backend) auf Ihrer neuen Website eintragen.

Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Montage haben, schauen Sie sich diesen Beitrag von André an, diese nützliche Webseite, oder schreiben Sie mir eine Mitteilung über die Kommentar-Funktion unter diesem Beitrag. Haben Sie WordPress einmal eingerichtet, werden Sie erstaunt sein, wie "fertig" Ihre Website bereits ist. Normalerweise ist die Domain bereits funktionsfähig, über die Sie dann auch gleich auf die Website zugehen.

Eine für das WordPress-Backend, wo Sie alle notwendigen Anpassungen durchführen können, und eine weitere mit Ihrer Webseite, so dass Sie diese jederzeit updaten und die Veränderungen mitverfolgen können. Falls alles mit der Anlage funktionierte, sehen Ihre Webseiten so aus (oder so ähnlich): Sie haben jetzt Ihre eigene Website. Es ist noch etwas roh, aber jetzt werde ich euch zeigen, wie man die wichtigen Sachen einstellt und wie WordPress abläuft.

Jetzt geht es darum, sich auf Ihrer Webseite "anzuziehen", d.h. so genannte Themen zu wählen, die das Aussehen der Webseite ändern. WordPress hat nach der Installierung das Standardthema eingeschaltet. Dies gibt Ihnen jedoch nur eingeschränkte Optionen, z.B. können Sie weder das Menu einstellen noch die Weite des Inhaltsbereichs abändern.

Außerdem, obwohl dieses Thema sehr schlicht und schlicht aussieht und daher sauber ist, bringt es sehr wenig zum Ausdruck und ist möglicherweise nicht für jeden und für alle Themenbereiche geeignet. In WordPress können Sie neue Webseiten auf zwei unterschiedliche Weisen erstellen: als Post oder als Seitenname. Sie verwenden Posts, wenn Sie immer wieder neue Informationen anlegen und z.B. in Kategorien einteilen und taggen wollen.

In der Regel verwenden Sie für die statischen Webseiten, wie z.B. das Aufdrucken oder alle Webseiten, die Sie nicht in einem Blog-Format mit Voransicht auf Ihrer Homepage darstellen oder ordnen möchten. Bei einer typischen Website, z.B. über Ihr Unternehemen, verwenden Sie seitenweise. Sie können zunächst die Musterseiten entfernen und Ihre eigene neue Webseite einrichten.

Das alles ist ja alles selbst erklärend, deshalb rate ich Ihnen, es sich leicht zu machen und dann zu sehen, wie es sich anfühlt. Sie können nicht wirklich etwas in WordPress brechen, also ist mein Tipp an Sie, nur zu versuchen, zu sehen, was sich verändert, und dann wieder zu versuchen. Wenn Sie neue Einträge anlegen möchten, wählen Sie einen Namen, dann eine Seiten-URL und dann den gewünschten Inhalt.

Sie können auch Fotos oder Links zu anderen Websites einfügen. Beim Erstellen der ersten Webseite werden Sie sicher feststellen, dass Sie keine "netten" URL' wie z.B. /imprint auswählen können. Sie können dann hinter Ihrer Domain "schöne" Anschriften anlegen. Sinnvoll ist es, alle Bereiche in einem Menü anzuzeigen, damit der Benutzer einen schnellen Einblick in Ihr Angebot erhält.

Legen Sie ein eigenes Menu an und fügen Sie die erstellten Untermenüs ein. Ehe ich Sie allein stelle und Sie Ihre neue Webseite selbst erkunden und gestalten können, möchte ich Ihnen einige grundsätzliche Hinweise mitgeben. Über den Menüpunkt Settings -> General können Sie einen Namen und einen Unterpunkt für Ihre Webseite auswählen.

Falls Sie jedoch keinen eigenen Weblog haben möchten, müssen Sie eine feste Webseite einrichten. Sie können hier so genannte widget (Elemente mit Inhalt) anlegen und einrichten, z.B. ein Textwidget, in dem Sie ein eigenes Foto mit einem Kurztext über sich selbst verknüpfen.

Plug-ins verleihen Ihrer Website mehr Funktionen und machen sie einmalig. Jedermann kann die benötigten Plug-Ins einbauen. Sie können ganz unkompliziert über Googles Suchfunktion nach Plug-Ins recherchieren, diese downloaden und dann unter Plug-Ins -> Plug-Ins aufstellen. Tragen Sie z.B. "wordpress Plug-in Kontaktformular" in Googles Webseite ein und Sie sehen einige Resultate mit diversen Plug-ins, mit denen Sie ein Formular einbinden können.

Sie können die Suche nach Plug-Ins auch über die WordPress-Suche durchführen. Vergewissern Sie sich, dass Sie unbenutzte Plug-Ins deaktiviert und gelöscht haben und immer auf dem neuesten Stand sind. Um WordPress zu verbessern, gibt es zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Das Wichtigste sind nicht die weiteren Plug-Ins, sondern die Einstellung, die die Seitenoptimierung betrifft, damit sie von Google besser klassifiziert und somit besser zu Ihren gesuchten Begriffen aufbereitet werden.

Mit WordPress haben Sie bereits eine gute Basis gelegt. Sie können immer noch ein paar Sachen tun, um mehr aus Ihrer Website zu machen. Sie sollten dies jedoch nicht gleich am Beginn tun, sondern nur, wenn Ihre Webseite "steht" und Sie nun auch an der Spitze von Google stehen wollen.

Bei Interesse können Sie sich über die folgende Webseite anmelden und erhalten dann das E-Book als PDF-Datei, die Sie auf Wunsch auch drucken können.

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