Webseiten Domain

Website-Domäne

Kannst du für beide Websites völlig unterschiedliche Texte anbieten? Der Domainname als Teil des Anlagevermögens - Der Domainname ist handelbar - Homepage: Der Domainname ist die Adresse einer Internetseite, d.h. der Suchname Ihrer Website. Bei den genannten Websites Domain.

Eine eigene Track-Domain für eine einzelne Domain:

So leiten Sie Websites auf eine neue Website um

Melden Sie sich in der Systemsteuerung an und gehen Sie auf der linken Seite in die Rubrik "Websites". Dann wechselt man wieder zu "Sites" auf der linken Seite und klickt auf "Administration" in der Bildmitte. Unter " Website-Optionen: " die für Ihre Seite passende Domain auswählen und mit "Website anpassen" abschließen. Hinweis: Die Seiten können nur mit einer einzelnen Seite gleichzeitig bedient werden.

Die Gestaltung mehrerer Webseiten mit dem gleichen Siteserver ist nicht möglich.

Evaluierung von Websites und Domains

Neben der E-Mail-Korrespondenz gehören die Suche nach Hobbys, neuen Websites und neuen Angeboten zu den populärsten Branchen. Schließlich benutzen bereits rund 64% der User das Netz zum Online-Shopping, was als klares Indiz für die Wichtigkeit und den Mehrwert einer Website gewertet werden kann. Der weltweite Umsatz von USD 10,5 Mrd. (2003) für Online-Werbung zeigt auch, dass nun erhebliche Erlöse über Websites erzielbar sind.

Bewährte Geschäftsfelder wie das Online-Banking belegen zudem, dass die Vorteile eines Internetauftritts für das Unter-nehmen nicht nur eine Informations- und Marketingplattform sind, sondern auch neue Prozesse ermöglichen. Aber wie kann der Vorteil oder Mehrwert des Domain-Namens eines Anbieters in Ziffern dargestellt werden? Aktuelle Internet-Nutzungsentwicklungen belegen, dass eine Website, wie z. B. Marke und Patent, als immaterielles Gut eingestuft werden kann, dem ein Unternehmer einen eigenen Stellenwert beimessen muss.

Websites werden in der Regel von den Firmen selbst im Laufe der Zeit geschaffen und die Domainnamen wurden ausgewählt und registriert. Infolgedessen unterliegt sie in vielen Gesellschaften einem Kapitalisierungsverbot nach § 248 Abs. 2 HGB. Jedoch kann die Wertermittlung von Websites aus unterschiedlichen GrÃ?nden notwendig sein: Verkauf oder Kauf einer Website an oder von Dritten oder innerhalb einer Gruppe; Kauf eines Unternehmens, das im Rahmen eines Asset Deals wertvolle Websites hat.

Dabei ist zu differenzieren, ob nur ein Domain-Name ausgewertet werden soll oder ob die ganze Website (inklusive der Programmseiten) zum Auswertungsobjekt gehört. Die Werthaltigkeit eines Vermögenswertes für die hier erwähnten Bewertungsereignisse wird grundsätzlich durch den zu erwartenden wirtschaftlichen Vorteil ermittelt, den ein potentieller Anleger zum Bewertungsstichtag haben kann.

In der Domänenbewertung werden in der Regel die selben Wertansätze wie bei der Wertermittlung anderer Vermögenswerte verwendet. Wird eine marktorientierte Bewertungsmethode angewendet, werden Hinweise auf den beizulegenden Zeitwert des Vermögenswertes auf der Grundlage tatsächlich am Markt realisierbarer Kurse abgeleit. Für ertragsorientierte Methoden wird der Gegenwert aus den künftigen Finanzüberschüssen ermittelt, die dem zu beurteilenden Vermögenswert zuordenbar sind.

Die kostenorientierten Vorgehensweisen basieren auf den voraussichtlichen Vervielfältigungskosten für den zu bewerteten Vermögenswert. Die Anschaffungskosten auf der einen Seite und die Ersatzkosten auf der anderen Seite können einen Anhaltspunkt liefern. Im Rahmen der Ermittlung auf Basis historischer Anschaffungs- oder Herstellungskosten ist genau zu untersuchen, welche Aufwendungen für die Herstellung des Vermögenswertes entstanden sind. Bei Bedarf müssen die Aufwendungen um Wirkungsgradverluste bereinigt oder um weitere Kostenbestandteile (z.B. Investitionen) ergänzt werden.

Dabei sind die Anschaffungskosten mit einem passenden Factor auf den Bewertungstag zuindizieren. Als Alternative zu den indizierten Anschaffungskosten können die zu erwartenden laufenden Wiederbeschaffungswerte für den betreffenden Gegenstand berechnet werden. Die renditeorientierte Wertermittlung entspricht im Prinzip am ehesten den finanziellen Erwartungen eines Anlegers.

Beim Bewerten einer Website gibt es jedoch die Eigenart, dass oft keine oder nur geringe Finanzüberschüsse über die Website selbst erwirtschaftet werden und die Finanzüberschüsse in der Regel nicht ausreichen. In einem ersten Arbeitsgang wird analysiert, was der messbare Vorteil für den Betreiber der Website ist.

Websites sind in der Regel ein Mittel, mit dem sich Firmen und ihre Angebote beispielsweise Anlegern, Abnehmern und Zulieferern vorstellen. Bei einigen Firmen ist das Netz auch ein - oder in einigen FÃ?llen gar der zentraler - Vertriebskanal fÃ?r ihre Waren ("Online-Shops", "eBay").

Eine Website kann daher in den meisten FÃ?llen als Marketing- und Verkaufsinstrument eingestuft werden. Teilweise kann die Website auch eine Verbesserung der Prozesse bewirken (siehe Beispiel Online-Banking). Die finanziellen Vorteile sind in diesem Falle unter anderem Kosteneinsparungen gegenüber konventionellen Vertriebskanälen. Der in Einzelfällen für den Domain-Namen auf Basis marktorientierter Ansätze ergänzbare Kostenansatz ist vor diesem Hintergrund prinzipiell für die Evaluierung von Websites prädestiniert.

Der kostenorientierte Lösungsansatz basiert auf der Vorstellung, wie viel ein Dritter für den Aufbau eines vergleichbaren, funktionierenden Marketing- und Vertriebsinstrumentes ausgeben muss. Ein zusätzlicher Wert einer Website kann sein, dass es sich um einen besonders einprägsamen und wohlbekannten Domainnamen handeln kann und dass eine große Anzahl von Nutzern die Website regelm?

In der Auswertung muss daher auch geprüft werden, ob ein Zusatznutzen durch eine regelmäßige Nutzergruppe besteht und ob durch die Website ein Kundenkreis entsteht. Aus den Kosteneinsparungen für die Schaffung eines gleichwertigen Marketingtools kann zunächst der Mehrwert einer Online-Präsenz abgeleitet werden. Recherchekosten für einen passenden Namen, die Registrierungskosten, die Programmierkosten (umsetzungsorientierter Teil).

Die wesentlichen Kostenbestandteile sind in der Regel: Personal- und Materialkosten (Infrastruktur). In diesem Zusammenhang werden die zu erwartenden Vervielfältigungskosten der Website zum Bewertungszeitpunkt berechnet. Zudem muss die Kosteneinsparung der Website gegenüber einem konventionellen Marketing- oder Verkaufsinstrument überprüft werden. Dies hat den großen Nachteil, dass die Informationen in der Regel über das eigene Haus verfügbar sind oder wenigstens aus öffentlichen Informationen abgeschätzt werden können.

Auf der anderen Seite muss berücksichtigt werden, dass die Erstellungskosten einer Website heute - allein aufgrund des technologischen Fortschrittes - ganz anders sein können als in der Vergangenheit. 2. Diese Veränderungen müssen bei der Auswertung berücksichtigt und Unwirtschaftlichkeiten und Weiterentwicklung der Webseiten beseitigt werden. Zusätzlich zum Kostenansatz kann die Wertung - sofern vorhanden - durch marktgerechte Angaben ergänzt werden.

In einigen Ausnahmefällen können Domain-Namen selbst einen eigenen Namen haben. Beispielsweise ist der Stellenwert eines Domain-Namens dadurch gekennzeichnet, dass die Adressvergabe nur einmal möglich ist. Ein und derselbe Domainname kann nur mehrmals benutzt werden, indem die Endungen wie".de",".com",".net",".info" oder".org" etc. variiert werden.

Zugleich gilt: Je kleiner und einprägsamer ein Domain-Name ist, desto höher ist sein Wert in der "Internet-Welt". Das Besondere an Domainnamen ist, dass die tatsächlichen Einkaufspreise im Netz in Ranglisten publiziert werden. Bei den Domainnamen sind die Preisunterschiede sehr groß.

5-stellige Gebühren für Domainnamen sind rar. Das Problem bei diesen Ranglisten ist, dass die allgemeinen Bedingungen der zugrunde gelegten Geschäfte in der Regel unbekannt sind. Detailliertere Angaben zu den Verkäufern und Käufern, deren Sinn und Annahme vor und nach der Übernahme würden für die jeweiligen Wertschöpfungstreiber einen wichtigen Anhaltspunkt liefern.

Einige " Domain-Broker " ermöglichen eine grobe Beurteilung eines Domainnamens über das Intranet. Die typischen Bewertungskriterien für den Stellenwert eines Domainnamens sind: die Beendigung, die gewerbliche Anwendbarkeit, die Vertrautheit und Dauer des Begriffs sowie das Warenzeichenrecht. Durch diese Domain-Broker kann der Preis eines Domainnamens (!) kostenpflichtig errechnet werden. Zusätzlich zur Kosten orientierten Betrachtung und Beurteilung des Domänennamens müssen weitere wertbestimmende Einflussfaktoren untersucht werden.

Einen besonderen Werteeffekt kann sich aus der Besucherzahl der Webseiten ergäben. Neben den Erwägungen bei der Beurteilung eines Kundenstammes kann der wirtschaftliche Nutzwert aus Sicht des Investors je mehr Information über die Benutzer zur Verfügung steht, desto genauer kann deren Vorteil für den Websitebetreiber ermittelt werden.

Zudem werden die Nutzerprofile (z.B. Namen, Lebensalter, Geschlecht, Wohngebiet, Interessen) z. B. durch Newsletters und Wettbewerbe transparent, so dass der Nutzwert der Datenbank aus Sicht des Marketings steigt. Eine Auswertung sollte auch die über die Website generierten Verkäufe oder Gewinne untersuchen, z.B. durch Online-Shopping oder Online-Werbung.

Aufgrund der bisherigen Entwicklungen kann die Gesellschaft eine Einschätzung der zukünftigen Ergebnisentwicklung abgeben. Schliesslich kann auch beachtet werden, dass eine Website beim Kauf aktiviert werden kann und dass sich aus der Abschreibung in den Jahren nach dem Kauf ein Steuervorteil errechnet. Websites, einschließlich der dazugehörigen Domains, sind unabhängig bewertbare Immaterielles Vermögen.

In vielen FÃ?llen ist die Website ein Marketing- und Verkaufsinstrument fÃ?r Firmen, so dass ein kostenorientiertes Vorgehen zur Beurteilung geeignet ist. Hierbei wird analysiert, welche Einflussfaktoren (z.B. Benutzerprofil, Anzahl der Nutzer, Werbepotenzial) für den Nutzen der Domain aus der Perspektive eines potentiellen Anlegers entscheidend sein können. Domainnamen sind eindeutig und können daher einen unabhängigen Stellenwert haben.

Eine marktorientierte Vorgehensweise sollte bei der Beurteilung von Domain-Namen angewendet werden.

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