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Persönliche IP-Adressen (abgekürzt Private IP) sind IP-Adressen, die nicht von der IANA im Internet vergeben werden. Sie können uns jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse erreichen. Das einzige und erste freie Radio Tirols. Webseite mit dem aktuellen Programm, News, Informationen zu Seminaren und einem Live-Stream. Webseite of the Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft.

mw-headline" id="Wie funktioniert es">Wie funktioniert es?

Wenn Sie jedem Computer, der an ein solches Computernetzwerk angebunden ist, eine eigene IP-Adresse zuweisen, wird das Computernetzwerk zu einem nicht aus dem Web zugänglichen Intra- bzw. Intra- bzw. Intranet, da die Internetrouter die Bereiche der Privatadresse ausblenden. In diesem Privatnetzwerk befindet sich ein Gateways oder Routers, der neben einer Privat-IP-Adresse im Privatnetzwerk auch über eine öffentlich zugängliche Internetadresse verfügt.

Weil der verwendete Privatadressenbereich immer nur innerhalb des Privatnetzes einsehbar ist, können seine Anschriften auch in anderen Privatnetzen zugewiesen werden, ohne dass die vom Internetprotokoll verlangte Einzigartigkeit jeder IP-Adresse erlischt.

Da sich die private IP-Adresse nicht außerhalb des eigenen Netzwerks befindet, werden die örtlichen IP-Adressen von außerhalb verborgen, was den Internetzugang aus dem eigenen Netzwerk etwas anonymisiert[1] Dies bietet auch eine gewisse Absicherung, da ein Zugriff auf die örtlichen Computer von außerhalb zunächst nicht möglich ist.

Die privaten IP-Adressen sind im lnternet nicht einmalig, so dass ein Weiterleiten von einem Abonnenten zu einem anderen nicht möglich ist. Deshalb wird oft fälschlich gesagt, dass keine privaten IP-Adressen weitergeleitet werden können. Es handelt sich jedoch um einen Fehler, sie werden nur innerhalb eines Teilnehmernetzwerkes (z.B. Ortsnetz, Tunnelnetz eines Providers,....) weitergeleitet.

Vergibt ein Verwalter dagegen einem Computer im Ortsnetz eine IP-Adresse, die nicht aus den dafür vorgesehenen Privatadressbereichen kommt, sondern aus dem Bereich der Öffentlichen Adresse, ist ein Internetrechner aus diesem Ortsnetz nicht mehr erreichbar. Damit wird die Einzigartigkeit der Adressvergabe beeinträchtigt. Statt dessen wird immer auf den gleichen Computer mit der gleichen Adresse zurückgegriffen.

Außerhalb des Netzwerks kann jedoch problemlos auf den im Web eingerichteten Computer zurückgegriffen werden. Die Zuweisung einer nicht-privaten Adresse in einem Privatnetzwerk ist daher in der Regel eine Fehlkonfiguration. Die IANA hat drei IP-Adressbereiche definiert, die 1994 in RFC 1597 beschrieben wurden.

Jedes der drei Gebiete gehört zu einer anderen Kategorie des Konzepts der geschichtlichen Netzwerkklassen. Mit Hilfe von Subnetzen kann nur ein Teil eines persönlichen Adressbereiches ausgenutzt werden. 10.0.0.0.0.0.0 bis 10.255.255.255.25510.0.0.0.0/810/8224 = 16.777.216Klasse A: 1 Privatnetz mit 16.777.216 Anschriften; 172.16.0.0.0 bis 172.31.255.255.255.255.0.16.0.0/12172.16/12220 = 1.048.576Klasse B: 16 Privatnetz mit je 65.536 Anschriften; 192.168.0.0.0.0 bis 192.

168.255.255.255192.168.0.0/16192.168/16216 = 65.536Klasse C: 256 Privatnetzwerke mit je 256 Anschriften; Aufgrund fehlender Anschriften und wachsender Widersprüche in den oben aufgeführten IP-Adressbereichen wurde ein anderer Raum zur Mehrfachverwendung freigeschaltet. Einen ähnlichen Sonderstatus hat auch der Adreßraum 169.254.0.0.0.0/16, der nach RFC 5735 als Link Local gekennzeichnet ist. Über die automatische IP-Adressierung können Geräte mit Hilfe von Null oder Automatischer Privater IP-Adressierung (APIPA) eine IP-Adresse aus diesem Adressbereich einrichten.

Der Einsatz von Privatadressen verursacht immer wieder Probleme, z.B. wenn Firmen-LANs über VPN angebunden sind und beide Niederlassungen die gleichen Netzwerke nutzen. Nur wenn die auf beiden Seite zugeordneten Anschriften unterschiedlich sind, entsteht kein Zwiespalt. Diesem kann man schon im Voraus entgegenwirken, indem man die Privatadressenbereiche eines Unternehmensnetzes durchdenkt und auch bei nicht angeschlossenen Netzwerken vernünftig zuordnet.

Durch die Verwendung von öffentlich zugänglichen und damit eindeutigen IP-Adressen kann dieses Phänomen vollständig umgangen werden. Wegen des grösseren Adressraumes werden dort 40 Bits der Netzwerkadresse als willkürlich gewählter Identifier ausgenutzt. Dies soll die Einzigartigkeit eines Privatnetzes steigern, um Adressenkonflikte bei der Zusammenführung privater Netze zu reduzieren.

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