Website Besitzer

Webseitenbetreiber

die eine Analyse Ihrer Nutzung der Website ermöglichen. Auf diese Weise kann man herausfinden, wer der Besitzer ist. Inhaber und Betreiber der Website. com, hat einen neuen Besitzer. Zahlreiche Websitebetreiber schützen ihre gesamte Website durch Verschlüsselung.

Das WebWhois

Domäne: Die folgenden Informationen betreffen die in diesem Bereich spezifizierte Domäne. Bezeichnung: Der Kontaktname. Organization: Das Schlüsselwort'Organization' bezieht sich auf einen Teil der Kontaktadresse. Wenn es sich bei dem Ansprechpartner um eine Privatperson handelte, kann in diesem Eingabefeld der Firmenname der Organisation festgelegt werden, für die diese arbeitet.

Unter keinen Umständen ist die unter "Organisation" genannte Einrichtung selbst Inhaberin der Domains. PLZ: Dieses Eingabefeld beinhaltet die PLZ. Hier wird die Ort oder Gemeinschaft angegeben, in der sich der Ansprechpartner befindet. Telephonnummer: Rufnummer, unter der der Ansprechpartner erreichbar ist. Fax: Fax-Nummer, unter der der Ansprechpartner erreichbar ist.

In diesem Bereich kann eine Internet-Telefonie-Adresse gespeichert werden. Das Schlüsselwort "nserver" ist ein Name-Server-Eintrag. NSEintrag: Der Schlüsselwort "nsentry" ist ein IN A- oder IN-MX-Eintrag. Sie wird verwendet, um einen oder mehrere Vertrauensanker (Key Signing Keys) der übertragenen Domain zu registrieren.

DSGVO für Website-Betreiber

Auf dieser Basis überprüfen wir Ihre Website gern - vor allem die Datenschutzhinweis. Darüber hinaus wird empfohlen, die hinter der Website stehende Struktur auf die Einhaltung der neuen DSGVO zu überprüfen. Weil die bestmögliche Datenschutz-Erklärung nichts bringt, wenn die gesammelten Informationen ungesichert gespeichert oder über Webserver ins benachbarte Ausland verschickt werden. Das neue Datenschutzgesetz spiegelt sich vor allem auf Ihrer Website in Ihrer Datenschutzhinweis.

In Verbindung mit Personen bezogenen Informationen, Kontaktformularen, Google Analytics & Co. Diese und ähnliche Dienstleistungen müssen in der Erklärung zum Datenschutz festgehalten werden, da zu diesem Zweck die meisten IP-Adressen, Verweilzeiten und ggf. weitere Informationen von Website-Besuchern erfasst werden. Wie die Anschrift oder Rufnummer einer natürlichen oder juristischen Personen sind sie Teil ihrer Personendaten und geniessen nach der neuen Datenschutzbestimmung besondere Schutzrechte.

Gleiches trifft auch auf die privaten Anbieter einer Website zu, wenn sie persönliche Informationen sammeln. Vielmehr rechtfertigen kommerzielle Interessen die Datenerhebung nur zum Teil. Zentrales Element bei der Erfassung, Bearbeitung und Aufbewahrung von Informationen ist die Art des Zwecks auf der Basis des "Verbots unter Vorbehalt der Einwilligung". Grundsätzlich ist der Gebrauch personenbezogener Informationen verboten, kann aber durch geeignete Gründe oder die ausdrückliche Zustimmung der betreffenden Person gestattet werden.

Ist Ihre Website mit der neuen DSGVO kompatibel? Grob lässt sich festhalten, dass die grundlegende Voraussetzung für die Erfüllung der neuen Anforderungen eine Erklärung zum Datenschutz ist, die besagt, dass personenbezogene Angaben von Website-Besuchern aufbereitet werden. Ein SSL-Zertifikat dient der Verschlüsselung der Verbindungen zwischen dem Website-Besucher (Client) und der Website (Server). Die Dialoge zwischen diesen beiden Beteiligten können daher nicht von Dritten gelesen werden, da die relevanten Angaben nur in verschlüsselter Form übertragen werden.

Dies beinhaltet den Verwendungszweck, die rechtliche Grundlage und die Verarbeitung der Informationen. Insbesondere bei WordPress müssen z. B. alle Plug-Ins einzeln daraufhin überprüft werden, ob sie die Verwendung von Cookies, den Zugriff auf die Ressourcen anderer Domains oder anderweitig personenbezogene Daten erfassen. Teilweise, und viele Menschen sind sich dessen nicht bewußt, werden persönliche Informationen ins benachbarte Ausland übermittelt.

Bei Datenübermittlung in ein Nicht-EU-Land ist auf das Bestehen eines Datenschutzabkommens hinzuweisen. Die in die Website eingebetteten Filme von Youtube oder Facebook Live übermitteln persönliche Informationen an die jeweiligen Social Media Plattformen. Die zu statistischen Zwecken erhobenen Informationen müssen so verarbeitet werden, dass eine exakte Identifikation des Benutzers nicht mehr möglich ist.

Bei der Verwendung von Google Analytics muss sichergestellt sein, dass ein ADV auf Basis des Datenschutzes verfügbar ist, da die Verarbeitung der erhobenen personenbezogenen Nutzungsdaten in Nicht-EU-Ländern (USA) erfolgt. Natürlich musste die Erklärung zum Datenschutz bereits beim Besuch einer Website Auskunft über die Datenerhebung geben. Also, was muss alles in der Erklärung zum Datenschutz sein?

Prinzipiell müssen alle gesammelten Angaben gemacht werden. Jeder über die Website genutzte Service Dritter (z.B. Google Analytics oder Facebook-Pixel) muss eine Erklärung darüber enthalten, wie die erhobenen personenbezogenen Daten aufbereitet werden.

Zusätzlich müssen Informationen über die Nutzung von Cookies und Server-Log-Dateien bereitgestellt werden. Wenn Sie Kontakt-Formulare oder Newsletters nutzen, muss in diesem Zusammenhang auch der Umgang mit persönlichen Informationen erläutert werden. Einige von ihnen erfassen auch persönliche Informationen oder arbeiten über ausländische Firmen. Darüber hinaus muss der Verwendungszweck der Datenerhebung stets in der Erklärung zum Datenschutz angegeben werden.

Selbstverständlich können auch die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten ein Grund für die Aufbewahrung von Informationen sein. Dazu kann z.B. die Aufbewahrung von Stammkundendaten gehören, die zur Pflege der Geschäftsbeziehungen erforderlich sind. Die Nutzung der erhobenen personenbezogenen Informationen bedarf der ausdrücklichen Zustimmung, z.B. beim Versand eines Newsletters. Zusätzlich muss die Dauer der Datenspeicherung in der Erklärung zum Datenschutz angegeben werden.

Auch muss es möglich sein, über die eigenen Angaben informiert zu werden und diese zu empfangen - ebenso wie die unverzügliche Entfernung der persönlichen Angaben. Der Wortlaut der neuen Datenschutzvorschrift macht deutlich, dass die Erklärung zum Datenschutz um einige Worte zu ergänzen ist und dass auch die Technologie der Website einer eingehenden Überprüfung unterzogen werden muss.

So gibt es zum Beispiel bei der Nutzung von Kontakformularen verschiedene Auffassungen darüber, ob ein Ankreuzfeld für die ausdrückliche Zustimmung zu Datenschutzbestimmungen erforderlich ist oder ob die Aktiveingabe der Angaben in einer Kontaktlinie als Zustimmung ausreichend ist. Mit all diesen Randbedingungen, deren Realisierung viele Website-Betreiber vor große Probleme stellen, ergibt sich die Frage: Muss ich das alles wirklich mitbekommen?

Erstens: Eine professionell und datenschutzkonform gestaltete Website schafft Kundenvertrauen. Das Grundprinzip ist jedoch, sich stärker auf die wirtschaftliche Erfassung, Nutzung und Aufbewahrung von Informationen zu konzentrieren. Die Datenerhebung "für alle Fälle" ist damit ausgenommen. Nach wie vor ist jedoch rücksichtsvolle Werbung zulässig, was die Website zu einem der bedeutendsten Marketinginstrumente macht.

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